webtissimo

22.09.2007
nach Thomas
1 Kommentar

Motorradfahrer töten nicht…

– Motorradfahrer werden getötet, behaupten zumindest die Aufnäher (Patches), die sich viele der zweiradfahrenden Zeitgenossen auf die Lederweste nähen.

Aber manche müssen sich auch nicht wundern. Beispiel: Gestern Abend, Dämmerung, A5 Frankfurt Richtung Karlsruhe. Ich tucker gemütlich auf der linken Spur an einem Mercedes vorbei. Plötzlich vernehme ich ein tiefes Brummen hinter mir, das auf einen großmotorigen Sportwagen schließen lässt. Ich versuche diesen im Rückspiegel auszumachen – doch da ist nichts. Auch in den beiden Außenspiegeln lässt sich nichts erkennen, was in der Lage wäre mich zu überholen. Doch da, wie aus dem Nichts, schießt ein offensichtlich völlig bekloppter Mottorradfahrer zwischen mir und der Leitplanke hindurch.

Freiraum zwischen mir und der Plake: ca. 1,5 m
Meine aktuelle Geschwindigket: ca. 180 km/h
Seine/Ihre Geschwindigkeit (geschätzt): ca. 220 km/h

Liebe Biker,

ich habe nichts gegen euch, im Gegenteil. Ich lasse euch gerne vorbei, wenn ich euch sehe. Aber wenn ihr nicht als dunkelroter Fleck auf dem Asphalt oder an der Leitplanke enden wollt. dann fahrt bitte hinter den Verkehrsteilnehmern, die ihr überholen wollt und klebt nicht bei diesem Affentempo mit einem halben Meter Abstand an der linken Kante der vorherfahrenden Stoßstange. Sonnst kann man euch nicht Platz machen und schon gar nicht beim Bremsen auf euch Rücksicht nehmen.

Jedenfalls grenzt es an Harakiri, solche hirnlosen Überholaktionen zu starten. Wenn euch euer Leben nichts wert ist, dann denkt wenigstens an die, die nacher damit leben müssen einen von euch platt gequetscht und überfahren zu haben.
Es gbit Dinge, die sind schlimmer als tot zu sein.

13.09.2007
nach Thomas
1 Kommentar

T-Moblie Mailbox endlich im Griff

Hat mal jemand versucht die Zeitspanne einzustellen, bis die T-Mobile Mailbox ran geht. Ich schon. Und bis eben auch ziemlich erfolglos. Bis eben. Es scheint eigentlich ganz einfach, zumindest für die T-Com:

Wählen Sie an Ihrem Handy **61*3311*11*25# und drücken Sie die Wählen – Taste

Das bedeutet, anstatt einer Rufnummer muss diese Zeichenkombination eingegeben werden und dann muss man nur noch wählen und die Mailbox ist konfiguriert. In diesem Fall wurde sie auf 25 Sekunden eingestellt (die letzten beiden Ziffern der Rufnummer sind die Dauer bis zum Abheben durch die Mailbox). Andere Intervalle:

  • 5 Sek.
  • 10 Sek.
  • 20 Sek.
  • 25 Sek.
  • 30 Sek.

Dass das soooo einfach ist konnte wirklich keiner ahnen 🙂 Jedenfalls gibts bei T-Mobile eine gute Dokumentation hierzu, sofern man sie findet. Kleiner Tipp: hier. Die Frage ist nur, wie lange der Link aktuell bleibt.

Wünsche frohes Konfigurieren.

30.08.2007
nach Thomas
3 Kommentare

So schmeckt der Sommer…

Der Steg zum Ziel Wenn sich der Sommer in unseren Gefilden langsam dem Ende neigt ist das an sich schon Anlass genug, seine letzten wärmenden Stahlen in ländlicher Idylle zu genießen. Etwas melancholisch stimmt der Umstand, dass es gleichzeitig auch der (offizielle) Abschied von unserer Freundin Myriam ist, die nach Australien emigriert.

Bye Myri, mögen die Bilder die Erinnerung an uns aufrecht erhalten 🙂

18.06.2007
nach Thomas
Keine Kommentare

Blink abschalten in Firefox

Aus aktuellem Anlass: Wenn ich Eines an Webseiten hasse, dann ist das blinkender Text! Gut, dass sich das in Firefox auf ganz einfache Weise abschalten lässt.

Als URL einfach about:config eingeben, dann als Filter „blink“ setzen und die einzige Option die auftaucht auf „false“ setzen (das ist browser.blink_allowed). Fertig und ausgeblinkt.

09.04.2007
nach Thomas
5 Kommentare

Liebe T-Com (2),

man hält es nicht für möglich – ich habe einen Telefonanschluss. Summa summarum hing ich dafür zwei geschlagene Stunden in den Warteschleifen der Service (?!) – Hotlines der T-Com und wurde von Pontius zu Pilatus verbunden. Das Frustrierendsde an der ganze Geschichte ist nicht, dass die T-Com nicht im Stande ist mit einem Kunden einenen Vororttermin zu vereinbaren und diesen dann auch einzuhalten, nein. Das wirklich Ärgerliche ist, dass ich gar keinen Termin gebraucht hätte.

Ein freundlicher Mitarbeiter der T-Com (ja auch solche gibt es, auch wenn es gegen die Dienstvorschrift zu sein scheint) prüfte beiläufig meine Telefonleitung und bemerkte, dass alles was mir zu einem funktionierenden Anschluss fehlen würde, ein Telefon am Ende der Leitung sei. Na da sag ich einfach mal:

T-Anke

01.04.2007
nach Thomas
1 Kommentar

Liebe T-Com,

Wundern Sie sich, warum Ihr Unternehmen keinen guten Ruf hat. Ist es Ihnen ein Rätsel, warum Ihre Aktien immer tiefer in den Keller fallen? Ist es für Sie neu, dass jedermann in jedweder Gesprächsrunde eine negative Anekdote über eine Erfahrung mit Ihrem Konzern zum Besten geben kann? Mir nicht. Nicht mehr!

Deshalb veröffentliche ich diesen offenen Brief, damit Sie und auch alle Anderen Einblick in die Machenschaften eines vermeintlich professionellen Telekommunikationskonzerns bekommen. Ungeschönt und nur die Wahrheit.

Kurzfassung

Bestellung eines Telefonanschlusses: Keine Auftragsbestätigung.
Anruf von der T-Com, Abteilung Tiefbau: Adresse nicht vorhanden. Klärung: Bei der T-Com läuft die Hausnummer 19/3 auf 19/2.
Techniker kommt ohne Termin vorort: So spontan habe ich kein Zeit. Techniker muss also wieder gehen.
1 Stunde und 10 Minuten Warteschleife für drei Minuten Gespräch: Aber neuer Terimin ist vereinbart.
Neuer Termin: Wir da, Techniker kommt nicht!

Die Misere en detail

Das hört sich jetzt Alles in Allem nicht weiter frustrierend an, aber bitte folgen Sie meiner detaillierten Ausführung. Ich hoffe, Sie werden dann verstehen.

Dass ich nach meiner Onlinebestellung eines stinknormalen T-Net Anschlusses keine E-Mail zur Auftragsbestätigung bekomme, kann ich ja noch hinnehmen. Schließlich ist die Telekom nicht Amazon, oder ebay die sich auf’s Onlinegeschäft spezialisiert haben.

Der Anruf ihres Tiefbautechnikers eine Woche später bestätigte mir ja, dass der Auftrag eingegangen ist. Aber seine Behauptung, dass es das Haus an meiner zukünftigen Adresse nicht gäbe ist schlicht weg falsch! Ich war da schon. Das Haus gibt es. Wie kommen Sie dazu ein abweichendes Adressverzeichnis von den kommunal üblichen zu führen? Gibt es bei T-Com propertiäre Stadtpläne von denen mir nichts bekannt ist? Jedenfalls konnte ich Ihn überzeugen, dass er dort keine Löcher bohren und Kabel legen muss. Uff. Aber es geht weiter.

Gemeinhin würde ich mich ja freuen, dass mich ein Telekom Techniker aus heiterem Himmel anruft, behauptet vor meiner Tür zu stehen und meinen Anschluss schalten zu wollen. Aber da ich noch nicht mal eine Auftragsbestätigung, geschweige denn eine Terminmitteilung erhalten habe, überrascht mich der Anruf doch. Verblüffender Weise überrascht es den Herrn, dass ich nicht einfach „kurz vorbeikommen“  kann um ihm Tür und Tor zu öffnen. Liebe T-Com: In Deutschland gibt es ca. 82 Millionen Einwohner wovon ca. 77 Millionen berufstätig sind. Ich auch! Ich kann nicht einfach „kurz vorbeikommen“. Also musste ich Ihren Mitarbeiter leider wieder nachhause schicken. Der spöttischen Verweis darauf, dass ich mich dann selbst um einen neuen Termin kümmern müsse, trug übrigens nicht zu meiner Erheiterung bei. Dies nur am Rande.

Ebenfalls wenig erheiternd war für mich auch die folgende Odyssee durch die dunkelsten Hotline Kanäle der T-Com. Ein neuer Termin war schnell vereinbart, aber die Prozedur am nächsten Tag, wie mit der mäßig freundliche Dame vereinbart, mir eine Terminbestätigung geben zu lassen schreibt sich „von“: Ich verbrachte eine Stunde und 10 Minuten in irgendwelchen Warteschleifen um letztendlich mit einem gut gemeinten Trick eines Service Mitarbeiters die Hürden des Sprachwahl Menüs zu einem zuständigen Mitarbeiter überwinden zu können. Nachrechnung: 1 Stunde 10 Minuten warten für drei Minuten Gespräch. Schlechteres Verhältnis als bei jedem Arzt.

Jedenfalls war der Termin für den 30.3.07 ab 16 Uhr veranschlagt und bestätigt. Und wer war am 30.3.07 ab 16 Uhr in der Wohnung und wartete? Ich… – nicht, ich war krank. Kommt auch mal vor. Aber meine mir vom Standesamt zugedachte Freundin war da. Bis 17 Uhr. Auch bis 18 Uhr. Sogar bis 19 Uhr. Und auch bis 19.30 Uhr! Aber es kam niemand. Alles was wir (heute) im Briefkasten fanden war ein Zettel, dass wir bitte einen neuen Termin vereinbaren sollen. Die vorgedruckten Formularfelder wann und wer bereits hier war und niemanden angetroffen hat waren, natürlich, nicht ausgefüllt.

Liebe T-Com: Wie lange wollen wir noch Termin Ping-Pong spielen, bis sich jemand erbarmt zu einem verabredeten Zeitpunkt unseren Anschluss zu schalten? Ich habe langsam die Faxen dicke! Was ihr Kundenservice nennt ist in meinen Augen strafbar.

 

12.03.2007
nach Thomas
3 Kommentare

MP3 Export aus iTunes

Für alle, die wie ich lieber im Netz nach einer Lösung suchen, als in der Programmhilfe: So exportiert man einen Song aus iTunes als MP3 (unter MacOS):

  1. Anwahl in iTunes "iTunes" > "Einstellungen" > "Erweitert" > "Importieren" (ja, wirklich "Importieren")
  2. Bei "Importieren mit" die Option "MP3-Codierer" auswählen und den Einstellungen – Dialog mit "Ok" beenden
  3. Zurück in der Bibliothek, die Songs markieren, die exportiert werden sollen
  4. Anwahl "Erweitert" > "Auswahl konvertieren in MP3"
  5. Warten bis die Konvertierung beendet ist und dann die Songs einfach aus der Bibliothek in den gewünschten Ordner ziehen. Fertig.

Nach der Prozedur sollte man eventuell unter "iTunes" > "Einstellungen" > "Erweitert" > "Importieren" wieder den "AAC-Codierer" einstellen. Das spart Platz auf der Platte, denn ACC Files sind kleiner als MP3s, sind aber klanglich nicht schlechter.

Von Apple hätte ich mir eigentlich einen intuitiveren Weg vom AAC zum MP3 File versprochen. Aber wenigstens ist es in der iTunes Hilfe gut beschrieben, so dass man vielleicht gerade noch ein Auge zudrücken kann 😉

21.02.2007
nach Thomas
Keine Kommentare

Mighty Mouse reinigen

Heute war es mal wieder so weit: Meine Mighty Mouse lässt sich partout nicht mehr zum Scrollen in der Vertikalen überreden. Ich hatte zwar schon einmal eine erfolgreiche Reinigungsaktion durchgeführt, aber diese war leider nicht wiederholbar aufgrund der Tatsache, dass die Maus anschließend wieder zugeklebt werden musste.

Doch nun stieß ich bei der Suche nach einer Alternative auf einen Artikel, der die Lösung demonstriert:

Die Maus muss kopfüber gehalten werden und der kleine Scrollball mit einem angefeuchteten Microfaser Tuch in alle möglichen und unmöglichen Richtungen bewegt werden. Siehe da, es funktioniert wieder.

Dass Wasser besser wirkt als das Aceton, das ich vorher als Reiniger verwendet habe, verblüffte mich doch. Aber die Hauptsache ist: Ich kann wieder Scrollen. 🙂

18.02.2007
nach Thomas
2 Kommentare

Standard Programm selbst bestimmen

Seit einiger Zeit nervt mich Mac OS damit, .txt Dateien immer in TextEdit zu öffnen. Da TextMate das Tool meiner Editoren – Wahl ist, möchte ich gefälligst auch alle .txt Dateien in TextMate geöffnet haben. Leider bietet Mac OS nur die Option eine bestimmte Datei immer mit dem selben Programm zu öffnen. Wer aber alle, z.B. .txt Dateien, in einer vom Standard abweichenden Applikation geöffnet haben möchte, guckt leider in die Röhre

Die Lösung meines Problems ist eine kleine, kostenlose Erweiterung des Mac Systemeinstellungen. Name: RCDefaultApp. Damit lässt sich endlich für jede Dateierweiterung das gewünschte Programm auswählen. Außerdem bietet die Erweiterung noch viele weitere Möglichkeiten das Standardverhalten beim Dateizugriff zu verändern. Beide Daumen hoch. Diese Erweiterung ist Gold wert.

Website RCDefaultApp
Direkter Download RCDefaultApp

18.02.2007
nach Thomas
Keine Kommentare

Ausnahmsweise apportiert: Ein Stöckchen vom Themenmixer

Normalerweise fange ich keine Stöckchen auf, aber bei meinem Kumpel Jörg mache ich in diesen Fall gerne eine Ausnahme.

Die Aufgabe:

Schreibe sechs komische oder kuriose Dinge über dich und gebe das Stöckchen an sechs Personen weiter.

Interessante Sache: Etwas Selbsterforschung, da mach' ich mit.

  1. Ich bin seit 19 Jahren Schlagzeuger und habe immer noch ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich als Musiker bezeichne.
  2. Ich verbringe wahrscheinlich mehr meiner ohnehin schon knappen Freizeit damit, immer noch optimalere Lösungen für irgendwelche Aufgaben zu finden, als ich durch deren Anwendung je sparen kann. Irgendwie verrückt…
  3. Ich hasse es bei der Arbeit gestört zu werden, aber um mich herum liegen zwei Telefone, zwei Handys und Skype ist auch immer auf.
  4. Ich kann die unmöglichsten Dinge in den unmöglichsten Programmiersprachen programmieren, aber mit dem Wecker stehe ich auf Kriegsfuß. Deswegen habe ich nicht nur einmal verschlafen.
  5. Meine konsequenteste Eigenschaft ist meine Inkonsequenz.
  6. Je mehr ich lerne, desto mehr will ich wissen.

20.01.2007
nach Thomas
3 Kommentare

Die Macht des „Whitespace“

Es gibt Dinge, denen ich manchmal etwas zu wenig Beachtung schenke. Dazu gehört auch „das Nichts“. ?! Ja, das Nichts. Nichts kann mehr sein als man denkt. Es gibt Freiraum, lässt Platz für schöne Dinge und es kann Aufmerksamkeit auf Dinge konzentrieren, die ohne das Nichts drum herum völlig untergehen würden.

Nein, ich hab keinen im Tee und ich habe auch keine witzigen Pflanzen geraucht, oder gegessen. Ich habe lediglich gerade einen den Artikel „Whitespace“ bei A List Apart von Mark Boulton gelesen. Klasse Artikel, wirklich! Bisschen kurz, dürfte gerne mehr sein.

17.01.2007
nach Thomas
3 Kommentare

„Wo geht ihr denn alle hin“, oder „Ciao Martin“

Beängstigend. Wie heute.de schreibt, verabschieden sich immer mehr Ur – Blogger aus Kleinbloggerdorf.

Nun geht auch noch Martin Röll, der mit seine E – Business Weblog für mich einer der Pioniere der Blog – Szene war.

Warum er geht? Warum die anderen gehen? heute.de scheint der Meinung zu sein, die Blogger ließen sich vertreiben. Vertreiben vom Abmahnwahnsinn gewisser Advokaten, verscheuchen von dreisten Content Dieben und Spammern.

Aber ist das wirklich so? Fakt ist, dass die meisten Blogger einfach sagen: „Zeit zu gehen“. Ich denke nicht, dass sich die eingeschworene Blogger Gemeinde aus dem gelobten Land vertreiben lässt. Vielmehr scheint es so, als habe man das gelobte Land nun gesehen, ausprobiert und suche nun wieder etwas Neues. Schließlich war man vor vier bis fünf Jahren revolutionär mit seinem Blog, heute ist das ein alter Hut. Wir brauchen neue Revolutionen und die Leute dafür.

Das einzige was immer bleibt ist, dass nichts bleibt wie es ist. Davor dürften auch die Weblogs nicht gefeit sein. Erleben wird dieser Tage einen neuen Wandel? Stirbt das Web 2.0 (was für ein abgedroschener Begriff) und was kommt danach?

Wer weiß. Auf jeden Fall höre ich jetzt auch auf zu bloggen. Zumindest für heute Mittag 🙂

17.01.2007
nach Thomas
Keine Kommentare

Eindrücke vom Lenovo D221

Lenovo D221 Aller erster Eindruck: Was bildet sich dieser DHL Mitarbeiter ein, mich um 10 Uhr morgens zu wecken? Spaß beiseite. Es war 10 Uhr 11.

Jedenfalls ist das Display angekommen und das, wie es notebooksbilliger.de verspricht, vor 12 Uhr am folgenden Werktag nach der Bestellung (sofern diese vor 22 Uhr eingeht und die Bezahlung per Nachnahme gewählt wird). Lob!

Nachdem ich also diesen Spaßvogel von Zusteller (Nachtruhestörer) bezahlt hatte, händigte mir dieser ein Paket der schwereren und größeren Sorte aus, welches ich natürlich sofort inspizieren musste, nach dem die Haustür vor seiner Nase zugeflogen war.

Zum Inhalt: Ich bin sehr positiv überrascht. Deshalb schreibe ich ein bisschen mehr zu meinem neuen 22 Zöller.

Weiterlesen →