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Kampf dem Spam

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Der Spruch des Tages kommt heute von Ralf G. aus dem Netzbuch:

[..] Ich denke, es gibt nur eine Lösung für das Spam-Problem: Einen von denen schnappen, kreuzigen mit einem Schild um den Hals »Ich war ein Spammer«, Fotos machen und diese dann flickrn und bloggen… [..]

Klar gibt es auch vernünftigeandere Möglichkeiten, wie uns dieses Video zeigt, aber wirkungsvoll sollte es halt sein.

Diese sadistische Freude an Spammerpeinigung kommt übrigens nicht von ungefähr. Ich freue mich jeden Tag genau so die die Spamordner meines Postfachs zu leeren wie wochenends die Spammer aus Gästebüchern, Kommentaren und Trackbacks auszuschließen. Dagegen muss man doch mal was tun!

2 Kommentare

  1. Klar, da muss man was gegen machen. Letzlich kosten die nicht nur unsere Zeit und Nerven, sondern auch unser Geld (Traffickosten für den Spam, die letzlich uns Usern aufgedrückt werden).

    Ich denke Teeren und Federn wäre wirklich das beste. Stellt sich nur die Frage, woher den Teer nehmen, woher die Federn, und wie bekomme ich den Kerl den ich in das Teerfaß stecken will?

  2. Federn und Teer dürften nicht das Problem sein. Den Schlingel zu finden, der spammt erweist sich meist schwieriger. Aber dafür gibt es Tipps von o’reilly:

    Internet Forensics, Spam Assign und so weiter und so fort. Nur schade, dass ich keine Zeit habe, so was zu lesen. Vielleicht sollten die das mal als Hörbücher anbieten. Beim Fahren hab ich immer viel Zeit. :)

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