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Hallo Office 2007

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JuwelEndlich! Seit Wochen bin ich hinter der 2. Betaversion des Office 2007 Pakets her, wie der Teufel hinter der armen Seele. Doch nun ist es da und ich bin ein um das andere Mal positiv überrascht, abgesehen davon, dass die erste Version des Setups so fehlerhaft war, dass die Installation ohne Meldung einfach abschmierte. Na, was solls. Microsoft hat sich ja per Mail sogar dafür entschuldigt.

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Microsoft Office Professional Plus Beta 2007.

Unglücklicherweise war die Version von Microsoft Office Professional Plus Beta 2007, die Sie heruntergeladen haben, beschädigt und kann deshalb nicht installiert werden. Wir haben das Problem mittlerweile behoben. Sie können die Beta nun herunterladen unter: < ...hier war ein Link>

Wir möchten uns für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen und wünschen noch viel Spaß bei der Benutzung der Microsoft Office Beta 2007.

Weitere Informationen, kostenlose Schulungen und die Beta Community finden Sie unter: www.microsoft.com/germany/office/2007

Mit freundlichen Grüßen

Microsoft Office 2007 Beta Team

Gleich vorweg: Diesen Blogeintrag habe ich noch nicht mit Word 2007 geschrieben. Generell funktioniert zwar die Bloggerei mit Word 2007 und WordPress mittels MetaWebLog API (habe ich ausprobiert), aber Word übermittelt als Posting Date grundsätzlich den 1.1.1970, 1 Uhr. Solange ich noch nicht herausgefunden habe warum das der Fall ist, blogge ich lieber mit dem alt bewährten Web UI von WordPress.

Und was gibt es sonst noch Neues? Eine ganze Menge:

Gesamteindruck

WordMicrosoft hat gründlich aufgeräumt. Die Tatsache, dass die aktuelle Office Version 2003 in Word sage und schreibe 32 Symbolleisten beherbergt war für die Redmonder ein Grund sich über das UI, also das User Interface gründlich Gedanken zu machen. Alarmierend war für Microsoft das Ergebnis einer Umfrage, die nach Erscheinen von Office 2003 durchgeführt wurde. 80% aller Funktionswünsche von Office Anwendern gab es bereits – nur hat sie niemand gefunden. Also war ein Umbau angesagt. Das Ergebnis lässt sich sehen. Bleiben wir beim Beispiel Word so haben wir nun eine einzige Leiste am oberen Fensterrand, die mannigfaltige Funktionen bietet.

Das sogenannte „Ribbon“ enthält im Grunde alle Funktionen, die der Benutzer braucht, ohne ihm / ihr den Bildschirm mit Menüs und Symbolen zuzupflastern. Dieses „Ribbon“ ersetzt die bisherige Menüleiste mit „Datei“, „Bearbeiten“, „Ansicht“ und den bekannten Kammeraden durch ein Bedienelement, welches Kontext sensitiv Funktionen anbietet. Kontextsensitiv bedeutet in diesem Fall, dass sich das „Ribbon“ anhand der Aktion gestaltet, die der Benutzer gerade ausführt. Markiert er beispielsweise einen Text, werden Möglichkeiten zur Formatierung, zum Einfügen anderer Dokumentelemente, Verweise und weitere Optionen angeboten. Wählt er aber eine Tabelle, erweitert sich das Menü um Funktionen zur Tabellenformatierung und Kalkulation. Sehr angenehm zum Arbeiten!

Ein weiterer Neuling ist der „Office Button“ oder das „Juwel“ wie ihn Insider gerne nennen. Im Prinzip ersetzt er das Menü „Datei“, bietet aber doch ein paar Funktionen mehr und ein paar weniger (die bereits im „Ribbon“ enthalten sind). Das „Juwel“ Menü wirkt sehr übersichtlich und aufgeräumt und lässt keine Funktion vermissen, die ich bisher benötigt habe.

Diese neuen Bedienelemente sind in Word, Excel, Access und teilweise in Outlook enthalten. Das Haupfenster von Outlook sieht seinem Vorgänger noch recht ähnlich, aber die Dialoge wie „E-Mail erstellen“, „Aufgabe erstellen“ und dergleichen integrieren sich optisch absolut in das neue Layout.

Dieser Beitrag wird fortgesetzt…

Outlook

Ein Kommentar

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