Artikel in Webwork
Blink abschalten in Firefox
Aus aktuellem Anlass: Wenn ich Eines an Webseiten hasse, dann ist das blinkender Text! Gut, dass sich das in Firefox auf ganz einfache Weise abschalten lässt.
Als URL einfach about:config eingeben, dann als Filter “blink” setzen und die einzige Option die auftaucht auf “false” setzen (das ist browser.blink_allowed). Fertig und ausgeblinkt.
MySQL neu installieren unter Mac OS X
Notiz für mich und für alle anderen Dödel, die sich selbst aus ihrer MySQL Datenbank aussperren: So installiert man MySQL unter Mac OS Tiger neu.
Die Macht des “Whitespace”
Es gibt Dinge, denen ich manchmal etwas zu wenig Beachtung schenke. Dazu gehört auch “das Nichts”. ?! Ja, das Nichts. Nichts kann mehr sein als man denkt. Es gibt Freiraum, lässt Platz für schöne Dinge und es kann Aufmerksamkeit auf Dinge konzentrieren, die ohne das Nichts drum herum völlig untergehen würden.
Nein, ich hab keinen im Tee und ich habe auch keine witzigen Pflanzen geraucht, oder gegessen. Ich habe lediglich gerade einen den Artikel “Whitespace” bei A List Apart von Mark Boulton gelesen. Klasse Artikel, wirklich! Bisschen kurz, dürfte gerne mehr sein.
“Wo geht ihr denn alle hin”, oder “Ciao Martin”
Beängstigend. Wie heute.de schreibt, verabschieden sich immer mehr Ur – Blogger aus Kleinbloggerdorf.
Nun geht auch noch Martin Röll, der mit seine E – Business Weblog für mich einer der Pioniere der Blog – Szene war.
Warum er geht? Warum die anderen gehen? heute.de scheint der Meinung zu sein, die Blogger ließen sich vertreiben. Vertreiben vom Abmahnwahnsinn gewisser Advokaten, verscheuchen von dreisten Content Dieben und Spammern.
Aber ist das wirklich so? Fakt ist, dass die meisten Blogger einfach sagen: “Zeit zu gehen”. Ich denke nicht, dass sich die eingeschworene Blogger Gemeinde aus dem gelobten Land vertreiben lässt. Vielmehr scheint es so, als habe man das gelobte Land nun gesehen, ausprobiert und suche nun wieder etwas Neues. Schließlich war man vor vier bis fünf Jahren revolutionär mit seinem Blog, heute ist das ein alter Hut. Wir brauchen neue Revolutionen und die Leute dafür.
Das einzige was immer bleibt ist, dass nichts bleibt wie es ist. Davor dürften auch die Weblogs nicht gefeit sein. Erleben wird dieser Tage einen neuen Wandel? Stirbt das Web 2.0 (was für ein abgedroschener Begriff) und was kommt danach?
Wer weiß. Auf jeden Fall höre ich jetzt auch auf zu bloggen.
Mein Feed brennt!
Das WordPress Blog in 20 Minuten auf Feedburner umstellen? Das geht, ich hab’s ausprobiert.
Bisher scheute ich die Umstellung meiner RSS Feeds auf Feedburner, obwohl ich eigentlich schon lange die Dunkelziffer der “heimlichen” Feed Abonenten wissen wollte.
Tja bisher. Nun ist es passiert. Ich hoffe, dass dadurch keine Unnanehmlichkeiten entstehen. Falls doch, bitte gleich schreiben!
Die Umstellung war einfacher als gedacht. Ich benötigte lediglich 20 Minuten. Wie ich es gemacht habe? Tja, Weiterlesen »
· Tags Feedburner, Wordpress
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Schnellreferenz für Programmierer
Eine sehr nützliche Seite: gotAPI ist eine Schnellreferenz für viele Programmier- und Auszeichnungssprachen. Dank des prägnanten Designs ist die Seite intuitiv bedienbar und durch die Verwendung von AJAX – Technologie schnell und effizient.
Inhaltlich deckt die offene Referenz bereits sehr viele gängige Sprachen ab. Mittlerweile ist sogar das JavaScript/AJAX Framework jQuery, mit dem ich seit ein paar Tagen herumexperimentiere enthalten.
In meinen Bookmarks bekommt die Referenzseite jedenfalls einen Ehrenplatz.
· Tags Reference, API, jQuery
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.htaccess Referenz
So kryptisch die Konfigurationsdatei des Apache Webservers sein mag, als Webworker kommt man schlecht umhin einige Änderungen darin vorzunehmen. Wohl dem, der ein entsprechendes Nachschlagewerk zur Hand hat.
Einen schönen Artikel dazu hat Manuela gefunden: Im “Ultimate htaccess Article” finden sich viele gut dokumentierte Anwendungsbeispiele aus der Praxis.
Verkettete Auswahllisten
Ein interessanter Beitrag im SELFHTML Aktuell Weblog zum Thema Auswahllisten. Mit verketteten Auswahllisten lassen sich mehrere Auswahllisten (oder Dropdopdown Box, <Select>s oder wie man sie auch immer nennen mag) mit einander verketten. Das bedeutet, die Auswahlmöglichkeiten schränken sich in den verketteten Listen durch bereits gegebene Kriterien ein. Hört sich unverständlich an, aber mit dem Beispiel hier dürfte klar sein was gemeint ist.
Ich denke eine Variante dieses Beispiels wird in nicht all zu ferner Zukunft Einzug in eine der Websites halten, die ich betreue. Schön wen man Lösungen findet und einem gleich ein Problem dazu einfällt
Blogging – best practise
Einen Satz möchte ich von Manuela gerne zitieren:
Es gibt vielleicht fast so viele Arten zu Bloggen, wie es Blogger gibt.
Dass es eine optimale Art zu bloggen gibt, also nicht was ich blogge, sondern mit welchen Hilfsmitteln ich blogge, halte ich für ausgeschlossen. Es kommt absolut auf die Vorlieben der Bloggers und seine Möglichkeiten an, was ihm technisches Know How, Plattform (Windows, Mac, Linux) und weitere Parameter an, wie er/sie/weiß nicht sein Bloggerdasein gestaltet.
Generell lese ich aber gerne darüber, welche Hilfsmittel andere verwenden um mir selbst Inspirationen zu holen. So zum Beispiel den Beitrag von Manuela “Wie ich blogge – Blogging-Tools im Schnelldurchlauf”. Darin stellt sie vor, welche Tools für sie am Mac gerade aktuell sind. In den Kommentaren finden sich diverse wertvolle Tipps für andere Plattformen als Mac.
Die Anforderungen scheinen aber auf einen gemeinsamen Nenner hinauszulaufen:
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Lesen anderer Blogs (Feed Reader)
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Schreiben eigener Posts (logisch)
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Bearbeiten, Hochladen (FTP, Flickr, Sevenload etc.) und Einfügen von Bildern
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Ping und Trackback
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Kategorisieren
Außerdem die Einbindung externer Services wie
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Flickr
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del.icio.us
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Google (xy)
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amazon
und wie sie alle heißen. Leider gibt es so etwas wie eine eierlegende Wollmilchsau noch nicht, die alle Basis Funktionalitäten erschlägt und durch Add-ons erweiterbar wäre. Zumindest kenne ich keine. Aber mit der richtigen Sammlung an Werkzeugen macht das Bloggen trotzdem Spaß. Ich habe durch diesen Beitrag von Manuela zumindest BlogJet für mich entdeckt und einige Inspirationen mitgenommen, die ich zuhause am Mac sicher testen werde.
Moralisch bedenklich
Aus aktuellem Anlass:
Wäre daran jemand interessiert? ![]()


Google ausgetrickst – Google Notebook unter BonEcho installieren
Seit einiger Zeit verwende ich die Firefox Variante BonEcho auf meinem Mac und bin damit hochzufrieden. Doch an jeder Perle findet sich eine matte Stelle: Als ich Google Notebook nachinstallieren wollte verweigerte mir Google den Link zur Installation. Mein Browser sei kein Firefox (DOCH, isser!) und deshalb lud sich die Seite automatisch neu und präsentierte mir einen Link wo ich Firefox beziehen könne *grmpf*.
Da ich die Inkompatibilität des Plugins mit BonEcho für ein Gerücht hielt besuchte die Seite erneut, dieses mal mit schwebem Finger über Escape. Just als die Seite neu laden wollte brach ich den Vorgang ab und hatte den Installationslink vor der Nase. Klick, installieren, Browserneustart, fertig. Pragmatisch aber funktioniert.
Die Tücke im Detail – WordPress Template Tags
Da wudert sich der gemeine Webworker, wenn er mit dem Rückgabewert einer PHP Funktion arbeiten will, diese aber den Wert lieber per echo ausgibt anstatt ihn anstädig zurückzugeben. Und wieder lag der Fehler zwischen Tastatur und Stuhl. Ich hätte der Funktion einfach mitteilen müssen, dass ich den Rückgabewert haben will und ihn nicht im Dokument sehen will.
Beispiel:
<?php wp_title() ?>
Ohne Argumente gibt diese Funnktion den Seitentitel im Dokument aus. Also geht das hier schief:
<?php $pageTitle = wp_title(); ?>
Nachdem ich endlich die Dokumentation der WordPress Template Tags gefunden habe, war der Fehler schnell gefunden. Die Funktion kann zwei Parametern aufgerufen werden:
1. String: Ein Sepeparator
2. Boolean: Seitentitel ausgeben, oder nicht
Setzt man das zweite Parameter klapps dann auch. Ich hol mir jetzt ein Snickers. (“Wenn’s mal wieder länger dauert”).
Wer hat den längsten…
… Weg um an eine Nachricht zu kommen? Finde ich irgendwie lustig. Ich verkünde hiermit, dass Sebastian berichtet, dass ich berichte, Robert habe berichtet, dass der andere Robert über “Kontaktfreudiges Webdesign” berichtet.
Erinnert mich irgendwie an den besten Witz aller Zeiten.
Aber auf der anderen Seite ist dieser “Info Trace”, wie ich ihn jetzt mal nenne, doch ganz interessant. Daraus könnten sich websiteübergreifende Diskussionsreihen entwicklen. Quasi wie ein Forum, nur, dass jeder auf seiner eigenen Seite darüber schreibt. Jetzt sollte es nur noch eine Möglichkeit geben, diesen Informations Trace abzubilden. So eine Art erweiterter Trackback. Darstellen könnte man das wie eine Mindmap, in der der originale Beitrag in der Mitte steht und dann die Verzweigungen, wie darüber auf welchen Sites diskutiert wird. Darüber sollte ich mir mal mehr Gedanken machen.
Kommentar Booster
Muss man eigentlich zwingend Robert heißen, um das Web besser zu verstehen. Der Eindruck drängt sich mir auf.
Robert B. berichtet über einen Beitrag von Robert H. in dem er über “Kontaktfreudiges Webdesign” schreibt. Guter Arikel, wirklich.
Er empfiehlt darin, Kontaktmöglichkeiten auf der Website so einfach wie möglich anzubieten. Damit stimme ich absolut überein und wundere mich, dass ich das nicht schon längst angegriffen habe.
Wie oft war es mir schon selbst zu blöde einen Kommentar irgendwo abzugeben, weil ich keine Lust hatte, das Formuar zu suchen und die 22 Pflichtfelder auszufüllen? Deshalb ermuntert Robert Hartl das Kontaktformular (oder Kommentarformular) gut sichtbar und leicht zugänglich anzubringen. Seine Idee mit dem “vereinfachten” und dem “ausführlichen” Formular ist zwar nicht neu, s. die Shoutbox die eine Zeit lang so In war, aber an Wirksamkeit dürfte Sie nicht verloren haben.
Und wie oft dachte ich “was interessiert mein Senf den Autor”? Robert meint, man müsse den Leser zum Kommentar auffordern. Das hätte mich sicher oft motiviert doch etwas zu sagen.
Außerdem gefällt mir der Tipp, zu zeigen, mit wem man kommuniziert. Dieser Punkt ist auch mir sehr wichtig, sowohl als Anbieter von als auch als Konsument im Internet. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und wenn mich jemand anlacht, dann rede ich gerne mit ihm / ihr / weißnicht.
Und was mache ich jetzt?
Vielleicht sollte ich mal darüber nachdenken, die Kommentar Funktion direkt neben den Blogposts anzubringen.
Außerden könnte ich die Trackback Funktion vereinfachen und beim Klick auf die Trackback URL per Java Script die URL automatisch in die Zwischenablage kopieren (spart den Rechtsklick > Copy Link Location).
Und letztlich könnte ich vielleicht endlich mal ein Kontaktformular in diesem Blog anbieten.
Das schiebe ich jetzt seit knapp zwei Jahren vor mir her.
WordPress Update
WordPress 2.05 ist da und die Installation des Upgrades verlief dieses Mal wesentlich schmerzloser als sonst. Dank dem Beitrag von Robert hatte ich eine knappe Installationsanleitung zur Hand und was soll ich sagen: Es hat funktioniert!
Installation in 6 einfachen Steps:
- Download der neuen Version hier
- Backup: FTP Download der Ordner wp-admin und wp-includes und aller Dateien im Root Verzeichnis meines Blogs
- Löschen aller (WordPress) Dateien im Root Verzeichnis meines Blogs mit folgenden Ausnahmen: .htaccess, wp-config.php (wäre ganz schlecht, wenn die weg wären. Damit wäre die Zugriffsteuerung und die Datenbank Konfiguration futsch)
- Hochladen aller Dateien aus dem WordPress 2.05 Archiv mit Ausnahme des Ordners wp-content (unnötig, mein Theme soll nicht überschrieben werden!)
- Aufruf der URL http://.de/wp-admin/upgrade.php
- Klick auf “Upgrade WordPress”, Fertig!
Dieses Mal habe ich mir ein Datenbank Backup und das Deaktivieren aller Plugins gespart. Nachdem es bei Robert auch so funktioniert hat gönnte ich mir diesen Leichtsinn. Dafür hab ich jetzt noch ein bißchen Zeit darüber zu schreiben
Ressourcen:
- Download WordPress 2.05
- Originale Installationsanleitung von WordPress
- Upgrade Installationsanleitung (etwas pessimistischer als Roberts Version)
- Change Notes – was hat sich verändert?
- Roberts Anleitung
Update:
Im Ordner /wp-content/plugins versteckt sich noch die Datei wp-db-backup.php. Diese sollte nach Möglichkeit auch aktualisiert werden, denn hier wurden ein paar Security Lecks gestopft.
· Tags Wordpress, Upgrade
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Hier textet und bildert Thomas Remensperger.