100% vol Thomas, gebraut nach dem schwäbischen Reinheitsgebot von 1981

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Thomas Remensperger Hier textet und bildert Thomas Remensperger.
Ich bin 25 26, lebe im Raum Oberschwaben, arbeite als Software Entwickler und beschäftige mich mit ERP Systemen und eBusiness.

Artikel in Photoblog

So schmeckt der Sommer…

Der Steg zum Ziel Wenn sich der Sommer in unseren Gefilden langsam dem Ende neigt ist das an sich schon Anlass genug, seine letzten wärmenden Stahlen in ländlicher Idylle zu genießen. Etwas melancholisch stimmt der Umstand, dass es gleichzeitig auch der (offizielle) Abschied von unserer Freundin Myriam ist, die nach Australien emigriert.

Bye Myri, mögen die Bilder die Erinnerung an uns aufrecht erhalten :)


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Murphy schlägt zu

Und mal wieder ein Tag nach Murphys Law. Begonnen hat er schon ziemlich schlecht, unterbrochen wurde er durch nervtötende Zahnschmerzen, getoppt von einer Wurzelbehandlung bei Onkel “Tut nicht weh” und gekrönt von einem Absturtz des heimischen WLAN Routers. Schön, dass ich die ganzen Bildbeschreibungen meines neueseten Flickr Photo Sets nocheinmal neu eingeben darf. Das war eine halbe Stunde Arbeit. Tag, geh vorbei. Für heute ist genug.


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Home, dry home

SteffiIch bin wieder zuhause. Die letzten sechs Tage weilte ich an dem Ort, an dem weder klingelnde Handys noch Computer, Fernsehn, Radio oder anderer Schnickschnack die Ruhe der Natur zu stören vermögen: Im Zeltlager im Donautal. Es war zwar saukalt und windig, aber dafür regnete es nur zwei Mal. Jeweils 48 Stunden. :-)

Mitgebracht habe ich ein relaxtes Ego, jede Menge nasser Wäsche, eine kleine Erkältung und ein paar Fotos .

Aber ich bin froh dabei gewesen zu sein, beim Zeltlager 2006 der Kirchengemeinde Bad Urach.


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Mai oh Mai, des woar a Nocht

Photoset Mai Nacht 2006Hab ich schon erwähnt, dass ich sehr konservativ bin? Konservativ im Sinne von “alte Werte schätzend”. Dazu gehört (nicht nur) im Schwabenland die Mai Nacht, also die vom 30. April zum 1. Mai. Als Brauchtumspflegender war es natürlich meine heilige Pfilcht mich am Geschehen zu beteiligen. Das Jet Lag am heutigen Dienstag nahm ich dafür gerne in Kauf.

Schließlich passiert es nicht alle Tage, dass die gesamte Truppe ein Wochenende lang Zeit hat und sich die Nacht um die Ohren schlägt. Dass ich auf meine alten Tage noch an einer Schnitzeljagt teilnehmen werde dachte ich bis dato nicht, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Mitten in der Nacht quer durch meine Heimatstadt Ochsenhausen mit reichlich, hauptsächlich flüssigem Proviant, Zwischenstopp in jeder Kneipe die sich in den Weg stellt und als krönenden Abschluss noch zwei Maien (oder Maibäume wie unsere bayovarischen Mitbürger die bunt geschmückten Bäumchen bezeichnen) gesteckt, anschließendes Weißwurstfrühstück, drei Stunden schlafen, noch ein Weißwurstfrühstück, Kaffe und Kuchen, Grillparty und dann – endlich – ins Bett. So schön es war, Einschlafschwierigkeiten dürfte wohl keiner an diesem denkwürdigen Abend gehabt haben (wie ich dieses Plusquam Perfekt liebe).

Und da ich am Samstag noch kurz eine neue Kamera rausgelassen habe gibts von dem Spektakel auch reichlich Lichtbilder. Angucken!


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Speisen wie ein Mensch in Dosen

Warum schmatzet und furzet ihr nicht, mundet nicht die Speis?

Zum Photoset So, oder so ähnlich fragt Lupus, seines Zeichens Mundschenk, die Truppe welche sich just über einen Berg von Köstlichkeiten hermacht. Auch wenn wir nicht jedglichen Anstand vergessen haben, den uns unsere Kinderstube beschert hat, war dieses Essen ein großartiges Erlebnis. Beim Ritteressen im “Aulendorfer Ritterkeller” wurde uns ein Mahl kredenzt wie ich es liebe: Gut und reichlich (nein, nicht gut warm und reichlich wenig). Leider kann ich euch hier die Köstlichkeiten nicht zum Download anbieten, aber dafür gibts massig Fotos.


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Brot für die Welt, Pizza für mich

Es grenzt schon an Verschwendung, was die machen. Gestern traf ich mich mit ein paar Freunden in der Pizzeria Pinocchio in Dietenheim, wo die größten Pizzas gebacken werden, die ich kenne.

Links sehen wir die “kleine” Pizza, rechts eine große, welche direkt auf einem Tablett ohne Teller serviert wird. Das dunkle Ding in der Mitte ist ein handelsübliches Messer – gedacht als Anhaltspunkt für die Größenverhältnisse.

Waahnsinn! Und geschmeckt hat’s erst noch!


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Wo werden eigentlich die ganzen Artikel hier verbrochen?

Mein Homeoffice Da!

Kleiner Tipp.: Ich wollte in flickr mal was ausprobieren und habe deshalb das Bildchen kommentiert. Klick mal drauf und setz dem Mauszeiger auf das Bild, dann erklären sich die Dinge von selbst.


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Was ist Flickr?

flickr_logo_gamma.gif.v1.2 Alle reden von Flickr, nur ich weiß noch nicht, was es ist. Also, hinein ins Vergnügen und schnell einen Account angelegt. Ich weiß noch nicht viel über Flickr, aber soviel steht schon fest: Es könnte eine meiner Lieblingsecken werden um meine Bilder im Web abzulegen. Die Anbindung von Flickr ans Blog dürfte auch kein Problem sein. Da wag ich mich als nächstes dran.

Dieser Beitrag ist zwar schon etwas betagt, aber da ich nun ziemlich genau weiß was flickr ist, will ich es auch beschreiben. Die vielen Zugriffe auf diesen Beitrag zeigen mir, dass doch Erklärungsbedarf besteht.

Flickr ist

ganz salopp gesagt eine Bilddatenbank, die jeder verwenden kann um seine eigenen Fotos ins Netz zu stellen, um Fotos anderer anzugucken oder beides. Mögen mir die Herren Blogger Kollegen diese Untertreibung verzeihen, aber im Groben beschreibt diese Definition den Sachverhalt am Kürzesten.

Grundsätzlich ist flickr sogar kostenlos, abgesehen davon, dass man eine Internetverbindung braucht um seine Fotos hochzuladen oder die Fotos anderer zu betrachten. In der kostenlosen Variante kann der Benutzer pro Monat 20 MB Bilder hochladen. Dieses Limit wird mit jedem neuen Monat wieder auf 0 gesetzt. Außerdem werden nur seine neuesten 200 Fotos angezeigt was aber nicht bedeutet, dass alle anderen Fotos gelöscht werden. Sie sind immer noch da, nur die breite Masse kann sie nicht mehr sehen. Diese Beschränkungen gelten nicht für flickr – Pro Miglieder. Das “Pro” bedeutet in diesem Fall nicht, dass diese Mitglieder besonders gute Fotografen sind (sieht man vielleicht bei meinem Pro – Account), sondern dass sie Geld für diesen Service bezahlen um noch mehr mit ihrem flickr Konto anfangen zu können

Aber das ist flickr en detail. Und dazu komme ich jetzt..

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