100% vol Thomas, gebraut nach dem schwäbischen Reinheitsgebot von 1981

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Thomas Remensperger Hier textet und bildert Thomas Remensperger.
Ich bin 25 26, lebe im Raum Oberschwaben, arbeite als Software Entwickler und beschäftige mich mit ERP Systemen und eBusiness.

Artikel in Kurioses

Die Beatbox an der Flöte

… und da sag noch einer, Männer seien nicht multitaskingfähig: Dieser Flötist beherrscht sein Intrument, nun sagen wir mal, auf sehr unkonventionelle Weise. Wahnsinn!


 


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Liebe T-Com (2),

man hält es nicht für möglich – ich habe einen Telefonanschluss. Summa summarum hing ich dafür zwei geschlagene Stunden in den Warteschleifen der Service (?!) – Hotlines der T-Com und wurde von Pontius zu Pilatus verbunden. Das Frustrierendsde an der ganze Geschichte ist nicht, dass die T-Com nicht im Stande ist mit einem Kunden einenen Vororttermin zu vereinbaren und diesen dann auch einzuhalten, nein. Das wirklich Ärgerliche ist, dass ich gar keinen Termin gebraucht hätte.

Ein freundlicher Mitarbeiter der T-Com (ja auch solche gibt es, auch wenn es gegen die Dienstvorschrift zu sein scheint) prüfte beiläufig meine Telefonleitung und bemerkte, dass alles was mir zu einem funktionierenden Anschluss fehlen würde, ein Telefon am Ende der Leitung sei. Na da sag ich einfach mal:

T-Anke


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Liebe T-Com,

Wundern Sie sich, warum Ihr Unternehmen keinen guten Ruf hat. Ist es Ihnen ein Rätsel, warum Ihre Aktien immer tiefer in den Keller fallen? Ist es für Sie neu, dass jedermann in jedweger Gesprächsrunde eine negative Anekdote über eine Erfahrung mit Ihrem Konzern zum Besten geben kann? Mir nicht. Nicht mehr!

Deshalb veröffentliche ich diesen offenen Brief, damit Sie und auch alle Anderen Einblick in die Machenschaften eines vermeintlich professionellen Telekommunikationskonzerns bekommen. Ungeschönt und nur die Wahrheit.

Kurzfassung

Bestellung eines Telefonanschlusses: Keine Auftragsbestätigung.
Anruf von der T-Com, Abteilung Tiefbau: Adresse nicht vorhanden. Klärung: Bei der T-Com läuft die Hausnummer 19/3 auf 19/2.
Techniker kommt ohne Termin vorort: So spontan habe ich kein Zeit. Techniker muss also wieder gehen.
1 Stunde und 10 Minuten Warteschleife für drei Minuten Gespräch: Aber neuer Terimin ist vereinbart.
Neuer Termin: Wir da, Techniker kommt nicht!

Die Misere en detail

Das hört sich jetzt Alles in Allem nicht weiter frustrierend an, aber bitte folgen Sie meiner detaillierten Ausführung. Ich hoffe, Sie werden dann verstehen.

Dass ich nach meiner Onlinebestellung eines stinknormalen T-Net Anschlusses keine E-Mail zur Auftragsbestätigung bekomme, kann ich ja noch hinnehmen. Schließlich ist die Telekom nicht Amazon, oder ebay die sich auf's Onlinegeschäft spezialisiert haben.

Der Anruf ihres Tiefbautechnikers eine Woche später bestätigte mir ja, dass der Auftrag eingegangen ist. Aber seine Behauptung, dass es meine zukünftige Adresse nicht gäbe ist schlicht weg falsch! Ich war da schon. Die Adresse gibt es. Wie kommen Sie dazu ein abweichendes Adressverzeichnis von den kommunal üblichen zu führen? Gibt es bei T-Com propertiäre Stadtpläne von denen mir nichts bekannt ist? Jedenfalls konnte ich Ihn überzeugen, dass er dort keine Löcher bohren und Kabel legen muss. Uff. Aber es geht weiter.

Gemeinhin würde ich mich ja freuen, dass mich ein Telekom – Techniker aus heiterem Himmel anruft, behauptet vor meiner Tür zu stehen und meinen Anschluss schalten zu wollen. Aber da ich noch nicht mal eine Auftragsbestätigung, geschweige denn eine Terminmitteilung erhalten habe, überrascht mich der Anruf doch. Verblüffender Weise überrascht es den Herrn, dass ich nicht einfach "kurz vorbeikommen" kann um ihm Tür und Tor zu öffnen. Liebe T-Com: In Deutschland gibt es ca. 82 Millionen Einwohner wovon ca. 77 Millionen berufstätig sind. Ich auch! Ich kann nicht einfach "kurz vorbeikommen". Also musste ich ihren Mitarbeiter leider wieder nachhause schicken. Der spöttischen Verweis darauf, dass ich mich dann selbst um einen neuen Termin kümmern müsse, trug übrigens nicht zu meiner Erheiterung bei. Dies nur am Rande.

Ebenfalls wenig erheiternd war für mich auch die folgende Odyssee durch die dunkelsten Hotline Kanäle der T-Com. Ein neuer Termin war schnell vereinbart, aber die Prozedur am nächsten Tag, wie mit der mäßig freundliche Dame vereinbart, mir eine Terminbestätigung geben zu lassen schreibt sich "von": Ich verbrachte eine Stunde und 10 Minuten, ich hab auf die Uhr geschaut, in irgendwelchen Warteschleifen um letztendlich mit einem gut gemeinten Trick eines Service Mitarbeiters die Hürden des Sprachwahl Menüs zu einem zuständigen Mitarbeiter überwinden zu können. Nachrechnung: 1 Stunde 10 Minuten warten für drei Minuten Gespräch. Schlechteres Verhältnis als bei jedem Arzt.

Jedenfalls war der Termin für den 30.3.07 ab 16 Uhr veranschlagt und bestätigt. Und wer war am 30.3.07 ab 16 Uhr in der Wohnung und wartete? Ich… – nicht, ich war krank. Kommt auch mal vor. Aber meine mir vom Standesamt zugedachte Freundin war da. Bis 17 Uhr. Auch bis 18 Uhr. Sogar bis 19 Uhr. Und auch bis 19.30 Uhr! Aber es kam niemand. Alles was wir (heute) im Briefkasten fanden war ein Zettel, dass wir bitte einen neuen Termin vereinbaren sollen. Die vorgedruckten Formularfelder wann und wer bereits hier war und niemanden angetroffen hat waren, natürlich, nicht ausgefüllt.

Liebe T-Com: Wie lange wollen wir noch Termin Ping-Pong spielen, bis sich jemand erbarmt zu einem verabredeten Zeitpunkt unseren Anschluss zu schalten? Ich habe langsam die Faxen dicke! Was ihr Kundenservice nennt ist in meinen Augen strafbar und nennt sich Mobbing!

Amen.


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Die Alternative zum Gartenzwerg

Das wäre doch mal eine Alternative zum üblichen Gartenzwerg, oder?

garten.jpg


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Funktions Overkill Handy

Handy

Dieses Handy ist der absolute Overkill was Funktionalität anbelangt. Kurz einige Funktionen:

  • Bügeleisen
  • Toaster
  • Heizung
  • Defibrillator
  • Sprengkörper
  • Waschmaschine
  • Fiebertermometer
  • und noch viele mehr.

Viel Spaß bei angucken.

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Mein Blog bei Spiegel

SpOnDas ist ja schön. Ich bin bei Spiegel Online (SpOn) aufgeführt. (Nicht mehr verlinkt)

Man beachte die URL :)

Nach einer Inspiration von Jonny.

Update:
Nach dem Vorbild Spreeblick habe ich meinen Link auch wieder rausgenommen und verweise lieber auf den Screenshot. Die URL lasse ich jetzt bewusst weg. Ab und zu sollte man vor dem Posten nachdenken.


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Der Achsenbrecher in der Praxis

StoppVor ein paar Monaten berichtete ich über Pylone, mit denen die Engländer Autos und sogar LKWs am Passieren hindern.

Nun sind die Dinger doch tatsächlich im Einsatz, wie dieses Video beweist. Ziemlich rabiat, wie manche Fahrzuglenker hier gebremst werden.

[Zugespielt von meinem Kollegen J.]


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Danke Mama, danke Papa

Interessante Danksagung

Manche Eltern sind doch wirklich süß, oder? Gottseidank sind’s nicht meine.


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Media MParkt

Ich bin ja keiner von denen, die durchs Einkaufszentrum rennen, aber zügig gehe ich doch. Und so finde ich es eigentlich nicht gerechtfertigt für den Weg von OG 2, wo ich im Media Markt mein Tiefgaragen Ticket entwerten ließ, bis ins UG 2 noch einmal 50 Cent nachzahlen zu müssen.

Für die Omi mit der Gehbehinderung, die ich im Treppenhaus fast über ihren eigenen Haufen gerannt hätte, bedeutet diese kurze Kulanzzeit wohl den wirtschaftlichen Ruin. Also darf ich mich eigtnlich noch gar nicht beschweren, oder?


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Amts – Schwäbisch

Hochwitzig sind ab- und an die regionalen Polizei- und Feuerwehr Berichte. Die Beamten und freiwilligen Helfer nehmen es mit dem Amtsdeutsch zwar genau und bilden hochkomplexe Schachtelsätze, aber vereinzelt schmuggelt sich ein schwäbischer Wortfetzen in den Report.

Eben stieß ich auf der Suche nach der Ursache für einen sehr umfangreichen Feuerwehr Einsatz in Ravensburg auf einen älteren Bericht (25.09.06 – Ausweichmanöver auf B 467- Anhänger kippt um) wo es heißt

Die Ladung bestehend aus ca. 18 Tonnen Zwetschgen in Holzkisten und Paletten verpackt fiel auf eine angrenzende Obstwiese.

Kann jemand nördlich des Weißwurstäquators mit dem Begriff “Zwetschgen” etwas anfangen?

Aus dem weiteren Text geht hervor, dass die angereisten Firefighter die Pflaumen aufgelesen und entsorgt haben. Eigentlich unnötig. Ich hätte an der Wiese einfach ein Schild aufgestellt “Streuobst, 1€/kg” und ein Kässchen sowie eine Wage beigefügt.

Update / Richtigstellung

Da muss ich mich doch mal tatsächlich beim Berichtenden der Feuerwehr Ravensburg entschuldigen: Natürlich ist der Begriff “Zwetschge” auch im Hochdeutschen bekannt. Es handelt sich wohl um eine Unterart der Pflaume, die in mehereren Varianten vertreten ist. Mehr Information bei Wikipedia (Zwetschgenarten, die Zwetschge). Danke für den Tipp, Sebastian.

PS: Was ist dem mit deinem Blog passiert? Unfall?


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Zum Thema Standard Passwörter…

Meine Abneigung gegen die werksseitig eingestellten Standard Passwörtern bei diversen Geräten und Programmen halten manche für paranoid. Dass ungeänderte Standard Passwörter wie ein offenes Scheunentor für böswillige Mitmenschen sind, durfte just ein Geldinstitut in den USA am eigenen Leib erfahren wie heise berichtet. Ein Unbekannter hatte Geldautomaten so umprogrammiert, dass sie das Vierfache von dem auszahlten, was von seinem Guthaben abgezogen wurde. Dies gelang weil die Konfigurationsanleitung im Internet verfügbar war und sich niemand die Mühe gemacht hatte die die werksseitig eingestellten Passwörter zu ändern. Der “Hack” war damit relativ einfach: Dem Automat wurde “vorgegaukelt” im Fach mit den 20 Dollar Noten lägen 5 Dollar Scheine. Selbst schuld, wurde ich sagen.


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Womit doch alles Geld zu machen ist…

Für dieses Stückchen Software $10 zu verlangen ist schon eine Unverschämtheit. Ich würde Wetten eingehen, in einer von 7 Programmiersprachen dieses Tool in weniger Zeit selbst zu programmieren, als ein durschnittlicher Anwender für den Bestellprozess benötigt :-)


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Wie blöd ist eigentlich die Telekom?

Rauchen mag ja ungesund sein, aber man erfährt oft sehr Amüsantes dabei. Eben ein Gespräch mit meinem Kollegen Jörg:

Jörg: Grade hat eine Kundin angerufen, dass sie nicht mehr ins Internet kommen. Sie habe schon mit der Telekom telefoniert und die hätten gemeint es läge an falschen Zugangsdaten. Die Telekomiker sagten dem Kunden zu, ihnen die Zugangsdaten zuzuschicken.

[Kleiner Einwurf: Was uns das angeht, sei mal dahin gestellt. Nur weil wir deren Software Lieferant sind, müssen wir nicht automatisch für jedes Computerproblem verantwortlich sein.]

Ich: … und?

Jörg: Die haben denen die Zugangsdaten per E-Mail geschickt

Beide: *prust*

Das hätte ich nicht mal der Telekom zugetraut


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