Artikel in Das Netz und ich
Regt zum Nachdenken an… 86.400 €, jeden Tag!
Hochinteressanter Gedanke, den Burkhard Heidenberger da veröffentlicht hat: Täglich 86.400 Euro für Sie. Was würden Sie machen?
Flughafen Memmingen – recht übersichtlich

das nenne ist Minimalismus:
Ich steige am Gate hinten in den Bus ein, steige vorne wieder aus und bin direkt vor dem Flieger.
… und dabei ist der Bus nicht einmal losgefahren
Die Beatbox an der Flöte
… und da sag noch einer, Männer seien nicht multitaskingfähig: Dieser Flötist beherrscht sein Intrument, nun sagen wir mal, auf sehr unkonventionelle Weise. Wahnsinn!
Infiziert?
Blink abschalten in Firefox
Aus aktuellem Anlass: Wenn ich Eines an Webseiten hasse, dann ist das blinkender Text! Gut, dass sich das in Firefox auf ganz einfache Weise abschalten lässt.
Als URL einfach about:config eingeben, dann als Filter “blink” setzen und die einzige Option die auftaucht auf “false” setzen (das ist browser.blink_allowed). Fertig und ausgeblinkt.
Ausnahmsweise apportiert: Ein Stöckchen vom Themenmixer
Normalerweise fange ich keine Stöckchen auf, aber bei meinem Kumpel Jörg mache ich in diesen Fall gerne eine Ausnahme.
Die Aufgabe:
Schreibe sechs komische oder kuriose Dinge über dich und gebe das Stöckchen an sechs Personen weiter.
Interessante Sache: Etwas Selbsterforschung, da mach' ich mit.
- Ich bin seit 19 Jahren Schlagzeuger und habe immer noch ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich als Musiker bezeichne.
- Ich verbringe wahrscheinlich mehr meiner ohnehin schon knappen Freizeit damit, immer noch optimalere Lösungen für irgendwelche Aufgaben zu finden, als ich durch deren Anwendung je sparen kann. Irgendwie verrückt…
- Ich hasse es bei der Arbeit gestört zu werden, aber um mich herum liegen zwei Telefone, zwei Handys und Skype ist auch immer auf.
- Ich kann die unmöglichsten Dinge in den unmöglichsten Programmiersprachen programmieren, aber mit dem Wecker stehe ich auf Kriegsfuß. Deswegen habe ich nicht nur einmal verschlafen.
- Meine konsequenteste Eigenschaft ist meine Inkonsequenz.
- Je mehr ich lerne, desto mehr will ich wissen.
“Wo geht ihr denn alle hin”, oder “Ciao Martin”
Beängstigend. Wie heute.de schreibt, verabschieden sich immer mehr Ur – Blogger aus Kleinbloggerdorf.
Nun geht auch noch Martin Röll, der mit seine E – Business Weblog für mich einer der Pioniere der Blog – Szene war.
Warum er geht? Warum die anderen gehen? heute.de scheint der Meinung zu sein, die Blogger ließen sich vertreiben. Vertreiben vom Abmahnwahnsinn gewisser Advokaten, verscheuchen von dreisten Content Dieben und Spammern.
Aber ist das wirklich so? Fakt ist, dass die meisten Blogger einfach sagen: “Zeit zu gehen”. Ich denke nicht, dass sich die eingeschworene Blogger Gemeinde aus dem gelobten Land vertreiben lässt. Vielmehr scheint es so, als habe man das gelobte Land nun gesehen, ausprobiert und suche nun wieder etwas Neues. Schließlich war man vor vier bis fünf Jahren revolutionär mit seinem Blog, heute ist das ein alter Hut. Wir brauchen neue Revolutionen und die Leute dafür.
Das einzige was immer bleibt ist, dass nichts bleibt wie es ist. Davor dürften auch die Weblogs nicht gefeit sein. Erleben wird dieser Tage einen neuen Wandel? Stirbt das Web 2.0 (was für ein abgedroschener Begriff) und was kommt danach?
Wer weiß. Auf jeden Fall höre ich jetzt auch auf zu bloggen.
Professionelle E-Mails
E-Mails sind, vor allem in meinem beruflichem Umfeld, schlichtweg das Medium der Wahl. Der Löwenanteil der Kommunikation findet auf dieser Basis statt, wobei die Qualität der elektronischen Post teilweise erschreckend ist.
Es scheint, als seien auf 50% aller Tastaturen die Tasten für Satzzeichen verklemmt (Hallo!!!!!!!!, wann haben sie Zeit???? Wir haben ein ganz dringendes Problem!!!!!). Ich freue mich auch immer wieder, wenn ein überdimensionales Firmenlogo den Kopf der E-Mail ziert und mich erstens zwei mal scrollen lässt, bis ich zur eigentlichen Nachricht komme und zweitens jeweils 50 KB Postfachspeicher frisst.
Nun bin ich zufällig auf eine sehr gute Auflistung aufmerksam geworden, in der Punkt für Punkt ungemein wichtige Aspekte des E-Mail Verfassens beleuchtet werden und wertvolle Tipps gegeben werden. Die Aufstellung titelt Hacking Email: 99 tips to make you more secure and productive.
Diesem Werk ist ein Ehrenplatz an meiner Wand sicher!
· Tags E-Mail
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Ubuntu und WPA – und es geht doch!
Vergangene Woche habe ich mir beinahe die Finger gebrochen, als ich versuchte mein Ubuntu – Laptop in mein WLAN Netz zu bekommen. Der Versuch scheiterte kläglich an der Tatsache, dass Ubuntu 6.06 keine WPA Verschlüsselung unterstützt, sondern lediglich WEP. Ich war und bin aber störrisch genug nicht von der WPA Verschlüsselung meines Netzwerks abzuweichen und so ließ ich es nach einigen Versuchen auf der Konsole mit dem wpa_supplicant einfach sein.
Doch wie es der Zufall will, kommt die Lösung frei Haus aus dem Heise Verlag. In der aktuellen c’t (Ausgabe 25/2006) ist Ubuntu 6.10 inklusive detaillierter Anleitung zur WPA Installation enthalten.
Mittels des Netzwerkmanagers network-manager-gnome, der auf der Heft-DVD enthalten ist, soll die Einrichtung ganz einfach sein. Nach der Installation dieses Managers und eines Ab– und wieder Anmeldens am Desktop erscheine ein Applet im Panel, dass alle verfügbaren Funknetzwerke anzeige und eine Verbindung zu diesen ermögliche. Dies gelte, und das ist für mich der Knackpunkt, auch für WPA verschlüsselte Netzwerke.
Die Zugangsschlüssel lassen sich bequem im Schlüsselbund ablegen, so dass eine automatische Verbindung in verschiedene Netzwerke möglich sei.
Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Vielen Dank an René, den Sysadmin meiner Wahl, der mich auf den Artikel verwies.
Blogging – best practise
Einen Satz möchte ich von Manuela gerne zitieren:
Es gibt vielleicht fast so viele Arten zu Bloggen, wie es Blogger gibt.
Dass es eine optimale Art zu bloggen gibt, also nicht was ich blogge, sondern mit welchen Hilfsmitteln ich blogge, halte ich für ausgeschlossen. Es kommt absolut auf die Vorlieben der Bloggers und seine Möglichkeiten an, was ihm technisches Know How, Plattform (Windows, Mac, Linux) und weitere Parameter an, wie er/sie/weiß nicht sein Bloggerdasein gestaltet.
Generell lese ich aber gerne darüber, welche Hilfsmittel andere verwenden um mir selbst Inspirationen zu holen. So zum Beispiel den Beitrag von Manuela “Wie ich blogge – Blogging-Tools im Schnelldurchlauf”. Darin stellt sie vor, welche Tools für sie am Mac gerade aktuell sind. In den Kommentaren finden sich diverse wertvolle Tipps für andere Plattformen als Mac.
Die Anforderungen scheinen aber auf einen gemeinsamen Nenner hinauszulaufen:
-
Lesen anderer Blogs (Feed Reader)
-
Schreiben eigener Posts (logisch)
-
Bearbeiten, Hochladen (FTP, Flickr, Sevenload etc.) und Einfügen von Bildern
-
Ping und Trackback
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Kategorisieren
Außerdem die Einbindung externer Services wie
-
Flickr
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del.icio.us
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Google (xy)
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amazon
und wie sie alle heißen. Leider gibt es so etwas wie eine eierlegende Wollmilchsau noch nicht, die alle Basis Funktionalitäten erschlägt und durch Add-ons erweiterbar wäre. Zumindest kenne ich keine. Aber mit der richtigen Sammlung an Werkzeugen macht das Bloggen trotzdem Spaß. Ich habe durch diesen Beitrag von Manuela zumindest BlogJet für mich entdeckt und einige Inspirationen mitgenommen, die ich zuhause am Mac sicher testen werde.
Moralisch bedenklich
Aus aktuellem Anlass:
Wäre daran jemand interessiert? ![]()


Wer im Glashaus sitzt…
… sollte sich besser im Dunkeln umziehen. Analog zu diesem Leitsatz bin ich ganz besonders amused von einem der, meiner bescheidenen Meinung nach, ungeliebtesten Bloggergenossen des deutschsprachigen Internets als “moralisch bedenklich” zur Beobachtung ausgeschrieben zu werden.
Wer mich da denunziert? Tja, das darf ich leider nicht schreiben, denn auf der Website prangt der Hinweis
Es ist ohne unsere Ausdrückliche schriftliche Zustimmung absolut jedem untersagt diesen Blog zu verlinken.
Um diese Zustimmung werde ich sicherlich nicht bitten. Warum? Ich habe kein Interesse daran, mit diesem Blödsinnlog in Verbindung gebracht zu werden.
Aber wie du mir so do mi:
Mein Blog, die Seite www.webtissimo.de sowie die alternativen Adressen webtissimo.com und webtissimo.net dürfen (sehr gerne) von jeder Internet Präsenz verlinkt werden. Ausgenommen davon ist die Domain
. Von dieser Domain verweisende Links auf meine Seiten sind hiermit ausdrücklich verboten.
Und damit ist, lieber Herr Dolzer, Ihre Verlinkung meines Blogs laut Ihrer eigenen Angaben illegal. Ich zitiere:
Art. 2 Abs. 1 in Verb. mit Art. 1 Abs. 1 (GG) (Persönlichkeitsrecht)
→ Jeder Mensch hat das Recht auf informelle Selbstbestimmung und somit die Befugnis grundsätzlich selbst über Preisgabe, Einsatz bzw. Verwendung seiner persönlichen Daten zu bestimmen.
Mein Rechtsanwalt plant bereits einen Ski Urlaub in Aspen
Ich mag meinen Provider – Neues bei All-inkl
Da tanze ich doch gerne aus der Reihe der “Ich kann meinen Provider nicht leiden” – Blogger und lobe meinen Provider All-Inkl. Ganz still und heimlich haben die ein neues Feature im Kundenadministrationsbereich (was für ein Wort, uiuiui) eingebaut: Software Installation.

Wow. In nur zwei Schritten kann ich nun als Inhaber eines Private XXL Accounts mehrere CMS, einen AJAX WebMail Interface, ein Blogsystem, mehrere Forensysteme oder eine Bildergalerie anlagen. DAS nenne ich anwenderfreundlich. Ich weine Strato keine Träne nach!
Schade, dass ich nur durch Zufall auf das neue Feature aufmerksam geworden bin. Eine Benachrichtigungsmail wäre nicht schlecht gewesen. Ich bin sicher nicht der Einzige, der bis vor Kurzem noch nichts von dieser genialen Möglichkeit wusste.
· Tags Allinkl, Provider
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Das sehe ich anders…
Lieber Jörg,
ich verfolge seit mehreren Jahren interessiert dein Blog. Aber zu deinem heutigen Beitrag möchte ich eine Anmerkung machen:
Ich denke nicht, das Robert zu viel bloggt. Ich denke nicht einmal, dass überhaupt jemand zu viel bloggt.
Das mit dem Bloglesen ist nicht wie in der Gaststätte wo du alles essen musst, was die Futter Schubbse anschleppt. Vielmehr sehe ich das wie ein Menü, wo ich mir das raus picke, was mir schmeckt, oder wovon ich denke, wenn ich mal reinbeiße wird’s mir vielleicht schmecken.
….und wer versucht Roberts ganzes Menü wegzuspachteln wird ziemlich bald an Informationsverfettung zu Grunde gehen.
Gruß, Thomas
- ein weiterhin treuer Leser beider Blogs -
· Tags BasicThinking, EinfachPersoenlich
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FTP Client für Mac
Es war wieder an der Zeit, sich nach einem neuen FTP Client umtzuschauen. Meine Demo von “Transmit” war abgelaufen, weshalb ich mich wieder auf die Suche begab. Und ich wurde fündig.
In die nähere Auswahl schafften es Cyberduck und JFtp (hab irgendwie einen Fimmel für alles was mit J… oder i… anfängt). Ganz knapp das Ergebnis meines Tests: Ich bin froh, dass FTP Clients keine Frauen sind. Ich behalte sie nämlich beide.
Die Das hübschere Programm, Cyberduck, wartet mit allen Funktionen auf, die man fürs FTP Tagesgeschäft braucht. Ich kann meine Verbindungeseinstellungen speichern und als sog. Bookmarks anlegen, Zugriffsrechte von Dateien und Ordnern bequem editieren und eigene FTP Kommandos senden. Außerdem synchronisiert Cyberduck entfernte Verzeichnisse mit lokalen und kann a la Spotlight nach Dateien suchen.
Ein schlankes, elegantes Tool das mit seiner schlichten und funktionalen Oberfläche leicht zu bedienen ist. Trotzdem bietet es den Funktionsumfang eines vollwertigen FTP Clients.
Kandidat 2:
JFtp würde ich als eher “akademisch” anmutende Software bezeichnen. Hier haben sich die Programmierer richtig ausgetobt. Dies ging allerdings zu Lasten der Oberfläche. Mit seinen fünf Fenstern im Fenster braucht JFtp doch ordentlich Platz auf dem Screen. Meine Verwendung dieser Applikation wird sich auf Anforderungen beschränken, die mit Cyberduck nicht zu lösen sind. Beispielsweise ist es mit JFtp möglich eine Download Queue einzurichten, die zu einem beliebigen Zeitpunkt abgearbeitet werden kann. Sinnvoll könnte das bei größeren Downloads sein, die z.B. nachts durchlaufen sollen. Des Weiteren gestattet JFtp rekursive HTTP Downloads (eher untypisch für einen FTP Client) und noch viele weitere Optionen, von denen ich ehrlich gesagt, ganz unter uns, noch nie was gehört habe.
Ich denke, ich werde mit Cyberduck erst einmal komplett bedient sein. Doch sollte eine Anforderung aufkommen, der Cyberduck nicht gerecht werden kann, habe ich mit JFtp noch ein Ass im Ärmel (und da bleibt es auch).
· Tags FTP, Client, Mac, Apple
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Hier textet und bildert Thomas Remensperger.