100% vol Thomas, gebraut nach dem schwäbischen Reinheitsgebot von 1981

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Thomas Remensperger Hier textet und bildert Thomas Remensperger.
Ich bin 25 26, lebe im Raum Oberschwaben, arbeite als Software Entwickler und beschäftige mich mit ERP Systemen und eBusiness.

Artikel in Aus dem Leben

Das Barriklo

Aus der Reihe “tolle Sachen selber machen”: Das Barriklo.

Das Barriklo

Falls jemand nicht wissen sollte, was er / sie / es mir zum Geburtstag schenken soll…


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Wünsche fürs neue Jahr

… aus einer E-Mail einer Bekannten an mich, Betreff “Glückwünsche für 2009″:

An alle, die mir für 2008 die besten Wünsche gesendet haben – das hat überhaupt nix gebracht.

Schickt für 2009 bitte entweder Geld, Alkohol oder Benzingutscheine… Danke!

Herrlich. Man beachte auch die Reihenfolge :)


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Ode an die Verpackung – oder Jäger und Sammler der Neuzeit

Nun bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich mir kein neues Spielzeug zulegen kann (die kleinen technischen Gadgets, die vom Großteil meines sozialen Umfelds mangels Verständnis als solches tituliert werden). Warum? Mein Schrank ist voll. Aber nicht voll in dem Sinne, dass keine neuen technischen Errungenschaften darin Platz finden würden, sondern voll in dem Sinne, dass die Verpackungen der Geräte einfach nicht mehr hineinpassen. Wegwerfen lassen diese sich leider auch nicht so einfach, denn wenn doch irgendwann einmal ein Garantiefall eintreten sollte, kann ich ohne die Original Verpackungen meine Ansprüche nicht geltend machen.

Aber warum ist das so? Warum muss ich für jeden Mist eine Verpackung mit dem doppelten Volumen aufbewahren? Welche Rolle spielt eine Verpackung, wenn das eigentliche Gerät kaputt ist? Damit es beim Transport nicht noch kaputter geht als es ohnehin schon ist. Glaubt man wirklich, ich würde Beispielsweise mein MacBook in einem großformatigen Kuvert verschicken, oder den Wecker auf eine Postkarte kleben? Wohl eher nicht. Meine Vermutungen gehen eher in eine andere Richtung: Die Hersteller wollen die Garantieleistungen vermindern indem sie die Hälfte aller Konsumenten ihrer Rechte beraubt – nämlich die, die die Verpackungen wegschmeißen, obwohl ausdrücklich in Hinweisen zur Garantie zu lesen steht, dass nur in “Originalverpackung” verschickt werden darf. Und das ist meiner Meinung nach weder vernünftig (aus Sicht des Verbrauchers) noch fair.

Jedenfalls werde ich mich umschauen, ob ich hier in der Gegend vielleicht eine Garage anmieten kann, um weiterhin Verpackungen zu lagern, deren Herkunft ich ohne meine Notizen mit Verpackungsnummer, Lagerort, Regal- und Platznummer heute nicht mehr nachvollziehen könnte…


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T-Moblie Mailbox endlich im Griff

Hat mal jemand versucht die Zeitspanne einzustellen, bis die T-Mobile Mailbox ran geht. Ich schon. Und bis eben auch ziemlich erfolglos. Bis eben. Es scheint eigentlich ganz einfach, zumindest für die T-Com:

Wählen Sie an Ihrem Handy **61*3311*11*25# und drücken Sie die Wählen – Taste

Das bedeutet, anstatt einer Rufnummer muss diese Zeichenkombination eingegeben werden und dann muss man nur noch wählen und die Mailbox ist konfiguriert. In diesem Fall wurde sie auf 25 Sekunden eingestellt (die letzten beiden Ziffern der Rufnummer sind die Dauer bis zum Abheben durch die Mailbox). Andere Intervalle:

  • 5 Sek.
  • 10 Sek.
  • 20 Sek.
  • 25 Sek.
  • 30 Sek.

Dass das soooo einfach ist konnte wirklich keiner ahnen :) Jedenfalls gibts bei T-Mobile eine gute Dokumentation hierzu, sofern man sie findet. Kleiner Tipp: hier. Die Frage ist nur, wie lange der Link aktuell bleibt.

Wünsche frohes Konfigurieren.


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So schmeckt der Sommer…

Der Steg zum Ziel Wenn sich der Sommer in unseren Gefilden langsam dem Ende neigt ist das an sich schon Anlass genug, seine letzten wärmenden Stahlen in ländlicher Idylle zu genießen. Etwas melancholisch stimmt der Umstand, dass es gleichzeitig auch der (offizielle) Abschied von unserer Freundin Myriam ist, die nach Australien emigriert.

Bye Myri, mögen die Bilder die Erinnerung an uns aufrecht erhalten :)


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Liebe T-Com (2),

man hält es nicht für möglich – ich habe einen Telefonanschluss. Summa summarum hing ich dafür zwei geschlagene Stunden in den Warteschleifen der Service (?!) – Hotlines der T-Com und wurde von Pontius zu Pilatus verbunden. Das Frustrierendsde an der ganze Geschichte ist nicht, dass die T-Com nicht im Stande ist mit einem Kunden einenen Vororttermin zu vereinbaren und diesen dann auch einzuhalten, nein. Das wirklich Ärgerliche ist, dass ich gar keinen Termin gebraucht hätte.

Ein freundlicher Mitarbeiter der T-Com (ja auch solche gibt es, auch wenn es gegen die Dienstvorschrift zu sein scheint) prüfte beiläufig meine Telefonleitung und bemerkte, dass alles was mir zu einem funktionierenden Anschluss fehlen würde, ein Telefon am Ende der Leitung sei. Na da sag ich einfach mal:

T-Anke


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Liebe T-Com,

Wundern Sie sich, warum Ihr Unternehmen keinen guten Ruf hat. Ist es Ihnen ein Rätsel, warum Ihre Aktien immer tiefer in den Keller fallen? Ist es für Sie neu, dass jedermann in jedweger Gesprächsrunde eine negative Anekdote über eine Erfahrung mit Ihrem Konzern zum Besten geben kann? Mir nicht. Nicht mehr!

Deshalb veröffentliche ich diesen offenen Brief, damit Sie und auch alle Anderen Einblick in die Machenschaften eines vermeintlich professionellen Telekommunikationskonzerns bekommen. Ungeschönt und nur die Wahrheit.

Kurzfassung

Bestellung eines Telefonanschlusses: Keine Auftragsbestätigung.
Anruf von der T-Com, Abteilung Tiefbau: Adresse nicht vorhanden. Klärung: Bei der T-Com läuft die Hausnummer 19/3 auf 19/2.
Techniker kommt ohne Termin vorort: So spontan habe ich kein Zeit. Techniker muss also wieder gehen.
1 Stunde und 10 Minuten Warteschleife für drei Minuten Gespräch: Aber neuer Terimin ist vereinbart.
Neuer Termin: Wir da, Techniker kommt nicht!

Die Misere en detail

Das hört sich jetzt Alles in Allem nicht weiter frustrierend an, aber bitte folgen Sie meiner detaillierten Ausführung. Ich hoffe, Sie werden dann verstehen.

Dass ich nach meiner Onlinebestellung eines stinknormalen T-Net Anschlusses keine E-Mail zur Auftragsbestätigung bekomme, kann ich ja noch hinnehmen. Schließlich ist die Telekom nicht Amazon, oder ebay die sich auf's Onlinegeschäft spezialisiert haben.

Der Anruf ihres Tiefbautechnikers eine Woche später bestätigte mir ja, dass der Auftrag eingegangen ist. Aber seine Behauptung, dass es meine zukünftige Adresse nicht gäbe ist schlicht weg falsch! Ich war da schon. Die Adresse gibt es. Wie kommen Sie dazu ein abweichendes Adressverzeichnis von den kommunal üblichen zu führen? Gibt es bei T-Com propertiäre Stadtpläne von denen mir nichts bekannt ist? Jedenfalls konnte ich Ihn überzeugen, dass er dort keine Löcher bohren und Kabel legen muss. Uff. Aber es geht weiter.

Gemeinhin würde ich mich ja freuen, dass mich ein Telekom – Techniker aus heiterem Himmel anruft, behauptet vor meiner Tür zu stehen und meinen Anschluss schalten zu wollen. Aber da ich noch nicht mal eine Auftragsbestätigung, geschweige denn eine Terminmitteilung erhalten habe, überrascht mich der Anruf doch. Verblüffender Weise überrascht es den Herrn, dass ich nicht einfach "kurz vorbeikommen" kann um ihm Tür und Tor zu öffnen. Liebe T-Com: In Deutschland gibt es ca. 82 Millionen Einwohner wovon ca. 77 Millionen berufstätig sind. Ich auch! Ich kann nicht einfach "kurz vorbeikommen". Also musste ich ihren Mitarbeiter leider wieder nachhause schicken. Der spöttischen Verweis darauf, dass ich mich dann selbst um einen neuen Termin kümmern müsse, trug übrigens nicht zu meiner Erheiterung bei. Dies nur am Rande.

Ebenfalls wenig erheiternd war für mich auch die folgende Odyssee durch die dunkelsten Hotline Kanäle der T-Com. Ein neuer Termin war schnell vereinbart, aber die Prozedur am nächsten Tag, wie mit der mäßig freundliche Dame vereinbart, mir eine Terminbestätigung geben zu lassen schreibt sich "von": Ich verbrachte eine Stunde und 10 Minuten, ich hab auf die Uhr geschaut, in irgendwelchen Warteschleifen um letztendlich mit einem gut gemeinten Trick eines Service Mitarbeiters die Hürden des Sprachwahl Menüs zu einem zuständigen Mitarbeiter überwinden zu können. Nachrechnung: 1 Stunde 10 Minuten warten für drei Minuten Gespräch. Schlechteres Verhältnis als bei jedem Arzt.

Jedenfalls war der Termin für den 30.3.07 ab 16 Uhr veranschlagt und bestätigt. Und wer war am 30.3.07 ab 16 Uhr in der Wohnung und wartete? Ich… – nicht, ich war krank. Kommt auch mal vor. Aber meine mir vom Standesamt zugedachte Freundin war da. Bis 17 Uhr. Auch bis 18 Uhr. Sogar bis 19 Uhr. Und auch bis 19.30 Uhr! Aber es kam niemand. Alles was wir (heute) im Briefkasten fanden war ein Zettel, dass wir bitte einen neuen Termin vereinbaren sollen. Die vorgedruckten Formularfelder wann und wer bereits hier war und niemanden angetroffen hat waren, natürlich, nicht ausgefüllt.

Liebe T-Com: Wie lange wollen wir noch Termin Ping-Pong spielen, bis sich jemand erbarmt zu einem verabredeten Zeitpunkt unseren Anschluss zu schalten? Ich habe langsam die Faxen dicke! Was ihr Kundenservice nennt ist in meinen Augen strafbar und nennt sich Mobbing!

Amen.


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Ausnahmsweise apportiert: Ein Stöckchen vom Themenmixer

Normalerweise fange ich keine Stöckchen auf, aber bei meinem Kumpel Jörg mache ich in diesen Fall gerne eine Ausnahme.

Die Aufgabe:

Schreibe sechs komische oder kuriose Dinge über dich und gebe das Stöckchen an sechs Personen weiter.

Interessante Sache: Etwas Selbsterforschung, da mach' ich mit.

  1. Ich bin seit 19 Jahren Schlagzeuger und habe immer noch ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich als Musiker bezeichne.
  2. Ich verbringe wahrscheinlich mehr meiner ohnehin schon knappen Freizeit damit, immer noch optimalere Lösungen für irgendwelche Aufgaben zu finden, als ich durch deren Anwendung je sparen kann. Irgendwie verrückt…
  3. Ich hasse es bei der Arbeit gestört zu werden, aber um mich herum liegen zwei Telefone, zwei Handys und Skype ist auch immer auf.
  4. Ich kann die unmöglichsten Dinge in den unmöglichsten Programmiersprachen programmieren, aber mit dem Wecker stehe ich auf Kriegsfuß. Deswegen habe ich nicht nur einmal verschlafen.
  5. Meine konsequenteste Eigenschaft ist meine Inkonsequenz.
  6. Je mehr ich lerne, desto mehr will ich wissen.


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Kyrill verhilft der Bahn zu Ungeahntem

Gerade im Radio:

Die Züge der Deutschen Bahn fahren wieder. Es sei zu erwarten, dass am Wochenende wieder pünktlich sein werden.

Erster Gedanke: “Wieder”?


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Wir danken…

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei Manuel, aka Manitu der Hostblogger bedanken. Ich bedanke mich für die drei großformatigen Kalender und das Pelztier dankt für die Verpackung.
Wir danken...
(die wollte doch bloß ins Blog :-) )

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Ein ganz spezielles Angebot

WerbungEin Werbebrieflein zauberte mir heute erst ein Lächeln auf die Lippen, dann brach ich ich schallendes Gelächter aus. Ein hiesiges Modehaus, eines der “besseren”, nimmt mich nach exakt einem Einkauf in den erlauchten Kreis seiner Stammkunden auf. Dass ich als kleiner Lausebengel mit meiner hochverehrten Frau Mutter dort öfters zu Gast war (sein musste *grmpf*), können die unmöglich wissen.

Aber bei genauerem Hinsehen viel mir auf, wie persönlich dieses Anschreiben war. – Dazu keine weiteren Worte.


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Notiz an mich…

Wer ist bei “Teekanne” für das Design der Karton Verpackungen für Teebeutel verantwortlich?! Es ist keine gute Idee die Zubereitungshinweise auf den Schachtelboden zu drucken und darauf mit einem knappen Satz auf der Verpackungsseite zu verweisen.

Nächstes mal lasse ich jemanden kommen um die Geschichte wieder aufzulesen und schicke euch die Rechnung. Schon mal was von Produkthaftung gehört? Man stelle sich vor, ich hätte mir beim Bücken einen Hexenschuss zugezogen? Nicht auszudenken.


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Moralisch bedenklich

Aus aktuellem Anlass:

Wäre daran jemand interessiert? :)
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Bianca Ryan – Ihr erstes Album

Vor ein paar Monaten berichtete ich über ein Mädchen, das bei einer amerkianischen Talentshow die Jury und das Publikum mit ihrer Stimme geradezu gefönt hat.

Bianca Ryan ist heute 12 Jahre alt und brachte ihr erstes Debüt Album heraus. – Kaufpflicht!

Danke für den Tipp, Stefan.

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Geld weg

Auch interessant: Es sind Geldscheine im Umlauf, die sich selbst zersetzen. Sie wurden vermutlich mit Säure behandelt, so dass bei Kontakt mit Handschweiß der Zersetzungsprozess ausgelöst wird.

Hmm, – Säuro?


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