Artikel in Apple
iPhoto Mediathek verschieben

Sollte wer das selbe Problem haben, welches ich hatte: Lokale Festplatte zu klein, riesige iPhoto Mediathek, diese will ich auf eine externe Festplatte verschieben.
Fazit: Ja, geht! Sogar ziemlich komfortabel.
Die Lösung will ich in zwei Ausführungen hier festhalten.
Erste Ausführung: Was ich wollte und wie ich es hinbekommen habe.
Zweite Ausführung: Schritt für Schritt Anleitung
Time Machine Volume umziehen
Da stand ich nun mit meiner neuen externen Festplatte und guckte dumm aus der Wäsche. Wie sollte ich meine Time Machine Archive auf die neue Platte bringen? Einfach kopieren? Image erstellen und als neue Partition auf der neuen Platte einsetzen? Ich wollte keine unnötige Zeit mit dem Thema verschwenden, also befragte ich zunächst das google’sche Orakel und fand heraus, dass es mit dem einfachen Kopieren nicht getan ist. Jedoch folgerte ich aus den Erfahrungsberichten, dass es auch nicht wesentlich komplizierter sein muss, wagte einen Versuch welcher auf Anhieb von Erfolg gekrönt war. Wie ich vorgegangen bin, möchte ich hier kurz festhalten für mich selbst und für alle Anderen, denen der Umzug gerade bevor steht. Weiterlesen »
MySQL neu installieren unter Mac OS X
Notiz für mich und für alle anderen Dödel, die sich selbst aus ihrer MySQL Datenbank aussperren: So installiert man MySQL unter Mac OS Tiger neu.
MP3 Export aus iTunes
Für alle, die wie ich lieber im Netz nach einer Lösung suchen, als in der Programmhilfe: So exportiert man einen Song aus iTunes als MP3 (unter MacOS):
- Anwahl in iTunes "iTunes" > "Einstellungen" > "Erweitert" > "Importieren" (ja, wirklich "Importieren")
- Bei "Importieren mit" die Option "MP3-Codierer" auswählen und den Einstellungen – Dialog mit "Ok" beenden
- Zurück in der Bibliothek, die Songs markieren, die exportiert werden sollen
- Anwahl "Erweitert" > "Auswahl konvertieren in MP3"
- Warten bis die Konvertierung beendet ist und dann die Songs einfach aus der Bibliothek in den gewünschten Ordner ziehen. Fertig.
Nach der Prozedur sollte man eventuell unter "iTunes" > "Einstellungen" > "Erweitert" > "Importieren" wieder den "AAC-Codierer" einstellen. Das spart Platz auf der Platte, denn ACC Files sind kleiner als MP3s, sind aber klanglich nicht schlechter.
Von Apple hätte ich mir eigentlich einen intuitiveren Weg vom AAC zum MP3 File versprochen. Aber wenigstens ist es in der iTunes Hilfe gut beschrieben, so dass man vielleicht gerade noch ein Auge zudrücken kann
Mighty Mouse reinigen
Heute war es mal wieder so weit: Meine Mighty Mouse lässt sich partout nicht mehr zum Scrollen in der Vertikalen überreden. Ich hatte zwar schon einmal eine erfolgreiche Reinigungsaktion durchgeführt, aber diese war leider nicht wiederholbar aufgrund der Tatsache, dass die Maus anschließend wieder zugeklebt werden musste.
Doch nun stieß ich bei der Suche nach einer Alternative auf einen Artikel, der die Lösung demonstriert:
Die Maus muss kopfüber gehalten werden und der kleine Scrollball mit einem angefeuchteten Microfaser Tuch in alle möglichen und unmöglichen Richtungen bewegt werden. Siehe da, es funktioniert wieder.
Dass Wasser besser wirkt als das Aceton, das ich vorher als Reiniger verwendet habe, verblüffte mich doch. Aber die Hauptsache ist: Ich kann wieder Scrollen.
Standard Programm selbst bestimmen
Seit einiger Zeit nervt mich Mac OS damit, .txt Dateien immer in TextEdit zu öffnen. Da TextMate das Tool meiner Editoren – Wahl ist, möchte ich gefälligst auch alle .txt Dateien in TextMate geöffnet haben. Leider bietet Mac OS nur die Option eine bestimmte Datei immer mit dem selben Programm zu öffnen. Wer aber alle, z.B. .txt Dateien, in einer vom Standard abweichenden Applikation geöffnet haben möchte, guckt leider in die Röhre
Die Lösung meines Problems ist eine kleine, kostenlose Erweiterung des Mac Systemeinstellungen. Name: RCDefaultApp. Damit lässt sich endlich für jede Dateierweiterung das gewünschte Programm auswählen. Außerdem bietet die Erweiterung noch viele weitere Möglichkeiten das Standardverhalten beim Dateizugriff zu verändern. Beide Daumen hoch. Diese Erweiterung ist Gold wert.
Website RCDefaultApp
Direkter Download RCDefaultApp
Mac Software zum Schleuderpreis heute auch bei macZOT
Das gestern erwähnte Software Bundle bei MacHeist ist nun auch bei MacZOT verfügbar. Wunderte mich eigentlich gestern schon, dass dieses Angebot nicht von MacZOT stammt, aber anscheinend sind die beiden Lizenzschleudern eine Partnerschaft eingegangen.
Also, noch einmal ein Aufruf zum Kauf. Man tut sich und der Welt etwas Gutes. … zugegeben, auch mir. TextMate wird erst ab $100.000 Spenden freigeschalten. Haaaaaaben!
· Tags Mac, Software, Discount
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Mac Software zum Schleuderpreis bei MacHeist
Normalerweise kann ich mich bei solchen Bundle Paketen gut zurückhalten, aber dieses Angebot bei MacHeist ist einfach klasse.
Es werden Software Lizenzen für acht, bzw. zehn Produkte angeboten. In Summe würden diese zum normalen Verkaufspreis $288.75 kosten, MacHeist verlangt dafür $49 wobei 25 % davon einem wohltätigen Zweck zugute kommen. Der Käufer kann dabei selbst entscheiden, für welchen Zweck die Spende eingesetzt werden soll oder einfach den Betrag gleichmäßig verteilen.
Zu den Produkten:
Delicious Library
Delicious Library ist bereits mit mehreren Auszeichnungen für Design und Komfort bedacht worden. Es handelt sich um ein Programm mit dem Medienbibliotheken verwaltet werden können. Völlig egal, ob Bücher, DVDs, CDs oder Spiele, alles findet seinen Platz im virtuellen Regal. Dank der Amazon Integration werden die einzelnen Stücke sehr hübsch in ihrer Verpackung / ihrem Einband im Regal dargestellt. Damit Delicious Library Informationen über das Produkt von Amazon abrufen kann, muss die ISBN Nummer eingegeben werden, oder ganz einfach der Barcode vor die Webcam gehalten werden. Das funktioniert? Das funktioniert!
Und noch etwas: Die Provision aller Einkäufe bei Amazon, die über die Delicious Library von MacHeist getätigt werden wird ebenfalls wohltätigen Zwecken gespendet. Fühlt man sich da nicht gleich viel besser?
FotoMagico
Dieses Schmuckstück wird gerne als das Pinnacle der SlideShow Programme bezeichnet. Alles beginnt mit der Auswahl der Fotos aus dem iPhoto Archiv, was dank nahtloser iPhoto Integration völlig mühelos zu bewerkstelligen ist. Es muss aber nicht iPhoto sein. von jedem Ort auf der Festplatte können Bilder einfach per Drag & Drop der SlideShow hinzugefügt werden.
Bei der Erstellung einer SlideShow bietet die Software eine Menge Möglichkeiten die Bilder aufzupolieren. Es stehen außerdem 12 Effekte zum Übergang von einem Bild auf das nächste zur Verfügung. Mit animierten Titeln steht es dem Anwender frei seine Bilder mit etwas Text zu versehen. Wem das nicht genügt kann zusätzlich Musik dazu spielen. Die vielen Möglichkeiten dieses Juwels lassen sich kaum alle beschreiben…
ShapeShifter
Es soll Leute geben, zu denen ich mich nicht zähle, die selbst an Apples Benutzeroberfläche Aqua etwas zu verbessern haben. Diesen Leuten dürfte ShapeShifter sehr entgegenkommen. Tausende Designs von renommierten Designern sind verfügbar um das Look and Feel des Macs anzupassen. Etwas verrückter, oder lieber dunkler? Kunterbunt oder smooth. Jeder nach seinen Vorlieben.
DEVONthink Personal
… bringt Struktur ins Chaos. DEVONthink Personal nimmt jede Art von digitaler Information auf und lässt sie in Gruppen strukturieren. PDFs, Fotos, Links, Notizen, E-Mails und vieles mehr kann so nach Thema, Projekt oder was auch immer geordnet und gesucht werden.
Ein “intelligant assistant”, verspricht beim Ordnen behilflich zu sein. Darauf bin ich mal gespannt, ob der meine Strukturen versteht. Die Integration von DEVONthink Personal in andere Applikationen dürfte dank der Apple Automator Kompatibilität auch kein Problem sein. Auf dieses Tool freue ich mich bis jetzt am Meisten. Endlich Ordnung.
Disco
Klein aber fein. Was mir an Mac gefällt verkörpert dieses Helferlein. Disco ist ein Tool um CDs und DVDs zu brennen. Einfach die betreffenden Dateien auf die Benutzeroberfläche gezogen, “brennen” geklickt und schon geht’s los. Das Schmankerl an der Sache: Beim Brennen erzeugt das Programm virtuellen Rauch. Bläst man ins Microphon verflüchtigt sich dieser. Zieht man den Cursor durch die Wolke entstehen Schlieren. Ganz witzig. Diese Option werde ich sicher nicht abschalten und ich befürchte dass mein Rohlingverbrauch in den nächsten Wochen enorm steigen wird.
RapidWeaver
Dieses Programm erleichtert das Gestalten von Webseiten ungemein. Mit einer Masse an Templates und vielen Funktionen um auf möglichst einfachem Wege eine Webseite zu gestalten verschont es den Anwender mit den Tiefen von Photoshop und handgemachtem HTML. Für mich kommt dieses Produkt zwar nicht in Frage, da ich mir “handcrafted” HTML wesentlich lieber ist, aber für den Ottonormal Verbraucher, der sich eine schicke Website zusammenklicken möchte, dürfte das Tool ein Goldstück sein
iClip 4
Die Entwickler dieses Programms behaupten die Zwischenablage des Mac OS würde sträflich vernachlässigt. Was sie damit meinen? Nun. Aus dem Alltag kennen wir: Kopieren – Einfügen. Fertig. Jetzt stelle man sich das vor. Kopieren, kopieren, kopieren, kopieren, kopieren und dann auswählen, was wo eingefügt werden soll. Das hört sich sehr gut an. Ob es nun Text, Bilder, Dateien oder was auch immer ist, ist dem Programm primär sekundär.
Der Haken an der Sache: Das Programm ist noch nicht verfügbar. Derzeit kann lediglich die kleinere “light” Version heruntergeladen werden. Aber sobald das Hauptprodukt fertig ist erhält der Käufer die Lizenz.
Pangea Game
Spannung, Schokolade und … was fehlt noch? Klar, was zum Spielen. Entweder man sucht sich eines von vier Pangea Games aus oder überlässt dem Zufall welches Spiel einem zukünftig die Zeit vertreibt. Die Auswahl ist nicht von schlechten Eltern, auch wenn es keine High End Games sind. Aber bei dem Preis…
Und wenn’s soweit ist…

Dass tatsächlich $50 000 an Spenden zusammengekommen sind reicht MacHeist den Feedreader NewsFire nach. Ein schmucker RSS Reader, der mit allen gängigen RSS Versionen agiert und die Feeds in Ordnern strukturiert.
Aber das war noch nicht alles.

Sollte die $100 000 Spenden – Latte fallen gibts den Editor TextMate noch oben drauf. Es handelt sich dabei schlichtweg um DEN Editor für Mac. Er unterstützt Programmierer in vielen Programmiersprachen mit Syntaxhervorhebung und sog. Bundles. Es handelt sich dabei um Funktionspakete für die jeweilige Programmiersprache oder für andere Aufgaben wie z.B. Bloggen.
Ich hoffe aus zwei Gründen, dass sich viele Käufer und Spender zusammenfinden, denn erstens tut man Gutes und zweitens
Bleibt mir nur noch Manuela zu danken, die in ihrem Blog auf dieses tolle Angebot aufmerksam macht.
Textmate Test
Cool, Textmate kann bloggen
Google ausgetrickst – Google Notebook unter BonEcho installieren
Seit einiger Zeit verwende ich die Firefox Variante BonEcho auf meinem Mac und bin damit hochzufrieden. Doch an jeder Perle findet sich eine matte Stelle: Als ich Google Notebook nachinstallieren wollte verweigerte mir Google den Link zur Installation. Mein Browser sei kein Firefox (DOCH, isser!) und deshalb lud sich die Seite automatisch neu und präsentierte mir einen Link wo ich Firefox beziehen könne *grmpf*.
Da ich die Inkompatibilität des Plugins mit BonEcho für ein Gerücht hielt besuchte die Seite erneut, dieses mal mit schwebem Finger über Escape. Just als die Seite neu laden wollte brach ich den Vorgang ab und hatte den Installationslink vor der Nase. Klick, installieren, Browserneustart, fertig. Pragmatisch aber funktioniert.
Appettithäpchen für Apple’s Mail
Wer an Apple’s Mailprogramm, sinnigerweise “Mail” genannt, eine Vorschau auf eingehende Mails vermisst, dürfte mit der Erweiterung Mail.appetizer sehr gut bedient sein.
Das Plugin zeigt in einem transparenten Fenster einenen Auszug eintreffender E-Mails. Unter anderem ist die Transparenz, die Größe des Fensters sowie der Inhalt des Fensters sind in den Einstellungen von Mail konfigurierbar.
Schick, schlank und funktional – so mag ich das. Dat Ding bleibt installiert. Noch kurz die Links:
· Tags Mac, Software, Mail
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Tool zur Administration von mySQL unter Mac OS
Sieht eigentlich ganz schmuck aus: Navicat 6.3.3 ist nun verfügbar. Eine übersichtliche Oberfläche erlaubt das Verwalten von mySQL Datenbanken. Doch an Detailtiefe mangelt es dem Produkt trotzdem nicht. So ziemlich jede Verbindungsart zu mySQL Servern wird unterstützt. und die Feature Liste kann sich sehen lassen:
- SSH Tunnel
- Data and Structure Synchronization
- SQL Console
- Views
- Support all MySQL versions
- Stored Procedures (Anmerkung: bisschen dürftige Beschreibung)
- Stapelverarbeitung und Zeitplanung
- Unterstützung multipler Verbindungen zu lokalen oder Remote-MySQL-Servern
- Durchblättern von Datenbanken
- Erstellen und Löschen von Datenbanken, Tabellen, Indizes und Benutzern
- Datenmodifikation
- Erzeugen und Ausführen von SQL-Abfragen
- Bearbeiten von Benutzerrechten (Sicherheitsrichtlinien)
- Sichern/Wiederherstellen von Datenbanken
- Import/Export von Daten (Unterstützung von CSV, TXT, DBF und XML-Dateien)
- Datenübertragung – Übertragung von Datenbanken von einem MySQL-Server zu einem anderen
- Foreign Keys – Unterstützt die Definition von Fremdschlüsseln
Hübsch. Werd ich mal ausprobieren. Ich denke 100 € sind dafür nicht zuviel (wenns funktioniert).
· Tags navicat, Mac, mySQL
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Screen Zoom in Mac OS X
Ich mag Betriebssysteme in denen ich immer wieder Neues und Nützliches entdecke.
Heute: Der “Screen Zoom”.
Bei gedrückter Ctrl – Taste einfach mal nach oben scrollen. Was passiert? Der Bildschirminhalt wird hergezoomt. Durch Scrollen in die andere Richtung zoomt die Anzeige wieder zurück. Das funktioniert bei mobilen Macs auch mit dem Trackpad. Einfach die Ctrl – Taste gedrückt halten, zwei Finger auf das Trackpad legen und nach oben oder unten führen.
Das Feature mögen manche schon von der Mighty Mouse her kennen, doch mit Mac OS 10.4.8 wurde es nun für alle Mäuse zugänglich gemacht.
Schick. Und außerdem praktisch. Ich kann mich jetzt bequem zurücklehnen und lesen, ohne ein Opernglas bemühen zu müssen.
Achso, die Einstellungen hierzu befinden sich übrigens in den Systemeinstellungen unter “Tastatur & Maus” hinter dem Button “Optionen”.
· Tags Apple, Mac, Zoom
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Schlanke Bildbearbeitung
Wer nicht jedesmal mit Kanonen wie GIMP oder Photoshop auf Spatzen wie kleine Screenshots schießen möchte, dürfte mit Livequartz (Mac) eine Alternative finden. Ein schlankes Tool mit ausreichender Funktionalität für die kleineren Grafikarbeiten. Übersichtlich und prägnant, da alle Features des Programms auf der Oberfläche Platz gefunden haben. Tief verschachtelte Menüs und versteckte Funktionen gibt es nicht. Und kostenlos ist es auch noch.
· Tags Mac, Software, Graphic
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FTP Client für Mac
Es war wieder an der Zeit, sich nach einem neuen FTP Client umtzuschauen. Meine Demo von “Transmit” war abgelaufen, weshalb ich mich wieder auf die Suche begab. Und ich wurde fündig.
In die nähere Auswahl schafften es Cyberduck und JFtp (hab irgendwie einen Fimmel für alles was mit J… oder i… anfängt). Ganz knapp das Ergebnis meines Tests: Ich bin froh, dass FTP Clients keine Frauen sind. Ich behalte sie nämlich beide.
Die Das hübschere Programm, Cyberduck, wartet mit allen Funktionen auf, die man fürs FTP Tagesgeschäft braucht. Ich kann meine Verbindungeseinstellungen speichern und als sog. Bookmarks anlegen, Zugriffsrechte von Dateien und Ordnern bequem editieren und eigene FTP Kommandos senden. Außerdem synchronisiert Cyberduck entfernte Verzeichnisse mit lokalen und kann a la Spotlight nach Dateien suchen.
Ein schlankes, elegantes Tool das mit seiner schlichten und funktionalen Oberfläche leicht zu bedienen ist. Trotzdem bietet es den Funktionsumfang eines vollwertigen FTP Clients.
Kandidat 2:
JFtp würde ich als eher “akademisch” anmutende Software bezeichnen. Hier haben sich die Programmierer richtig ausgetobt. Dies ging allerdings zu Lasten der Oberfläche. Mit seinen fünf Fenstern im Fenster braucht JFtp doch ordentlich Platz auf dem Screen. Meine Verwendung dieser Applikation wird sich auf Anforderungen beschränken, die mit Cyberduck nicht zu lösen sind. Beispielsweise ist es mit JFtp möglich eine Download Queue einzurichten, die zu einem beliebigen Zeitpunkt abgearbeitet werden kann. Sinnvoll könnte das bei größeren Downloads sein, die z.B. nachts durchlaufen sollen. Des Weiteren gestattet JFtp rekursive HTTP Downloads (eher untypisch für einen FTP Client) und noch viele weitere Optionen, von denen ich ehrlich gesagt, ganz unter uns, noch nie was gehört habe.
Ich denke, ich werde mit Cyberduck erst einmal komplett bedient sein. Doch sollte eine Anforderung aufkommen, der Cyberduck nicht gerecht werden kann, habe ich mit JFtp noch ein Ass im Ärmel (und da bleibt es auch).
· Tags FTP, Client, Mac, Apple
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Hier textet und bildert Thomas Remensperger.