Archive für 12.2006
Er ist da…
Ein Gefühl wie Weihnachten. Naja, so falsch ist das ja gar nicht. Er ist endlich angekommen.
Endlich ausreichend Platz um kreativ zu sein. Ich denke das Bild spricht für sich und erübrigt weitere Ausführungen.
· Tags Acer, AL2216WD
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Er ist unterwegs….
Wer? Na, er. Und das trotz des Bestellsupergaus bei Amazon. Lt. Information von meinem Kollegen J. hatte Amazon am 18.12. schon 7 Bestellungen pro Sekunde. Die dürfen wirklich behaupten, der Laden brummt.
Bin jedenfalls gespannt wie ein Flitzebogen auf den neuen Monitor.
· Tags Acer, AL2216WD
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Wir danken…
An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei Manuel, aka Manitu der Hostblogger bedanken. Ich bedanke mich für die drei großformatigen Kalender und das Pelztier dankt für die Verpackung.

(die wollte doch bloß ins Blog
)
· Tags Cat, Fun, Hostblogger
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Professionelle E-Mails
E-Mails sind, vor allem in meinem beruflichem Umfeld, schlichtweg das Medium der Wahl. Der Löwenanteil der Kommunikation findet auf dieser Basis statt, wobei die Qualität der elektronischen Post teilweise erschreckend ist.
Es scheint, als seien auf 50% aller Tastaturen die Tasten für Satzzeichen verklemmt (Hallo!!!!!!!!, wann haben sie Zeit???? Wir haben ein ganz dringendes Problem!!!!!). Ich freue mich auch immer wieder, wenn ein überdimensionales Firmenlogo den Kopf der E-Mail ziert und mich erstens zwei mal scrollen lässt, bis ich zur eigentlichen Nachricht komme und zweitens jeweils 50 KB Postfachspeicher frisst.
Nun bin ich zufällig auf eine sehr gute Auflistung aufmerksam geworden, in der Punkt für Punkt ungemein wichtige Aspekte des E-Mail Verfassens beleuchtet werden und wertvolle Tipps gegeben werden. Die Aufstellung titelt Hacking Email: 99 tips to make you more secure and productive.
Diesem Werk ist ein Ehrenplatz an meiner Wand sicher!
· Tags E-Mail
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Mac Software zum Schleuderpreis heute auch bei macZOT
Das gestern erwähnte Software Bundle bei MacHeist ist nun auch bei MacZOT verfügbar. Wunderte mich eigentlich gestern schon, dass dieses Angebot nicht von MacZOT stammt, aber anscheinend sind die beiden Lizenzschleudern eine Partnerschaft eingegangen.
Also, noch einmal ein Aufruf zum Kauf. Man tut sich und der Welt etwas Gutes. … zugegeben, auch mir. TextMate wird erst ab $100.000 Spenden freigeschalten. Haaaaaaben!
· Tags Mac, Software, Discount
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Schnellreferenz für Programmierer
Eine sehr nützliche Seite: gotAPI ist eine Schnellreferenz für viele Programmier- und Auszeichnungssprachen. Dank des prägnanten Designs ist die Seite intuitiv bedienbar und durch die Verwendung von AJAX – Technologie schnell und effizient.
Inhaltlich deckt die offene Referenz bereits sehr viele gängige Sprachen ab. Mittlerweile ist sogar das JavaScript/AJAX Framework jQuery, mit dem ich seit ein paar Tagen herumexperimentiere enthalten.
In meinen Bookmarks bekommt die Referenzseite jedenfalls einen Ehrenplatz.
· Tags Reference, API, jQuery
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Mac Software zum Schleuderpreis bei MacHeist
Normalerweise kann ich mich bei solchen Bundle Paketen gut zurückhalten, aber dieses Angebot bei MacHeist ist einfach klasse.
Es werden Software Lizenzen für acht, bzw. zehn Produkte angeboten. In Summe würden diese zum normalen Verkaufspreis $288.75 kosten, MacHeist verlangt dafür $49 wobei 25 % davon einem wohltätigen Zweck zugute kommen. Der Käufer kann dabei selbst entscheiden, für welchen Zweck die Spende eingesetzt werden soll oder einfach den Betrag gleichmäßig verteilen.
Zu den Produkten:
Delicious Library
Delicious Library ist bereits mit mehreren Auszeichnungen für Design und Komfort bedacht worden. Es handelt sich um ein Programm mit dem Medienbibliotheken verwaltet werden können. Völlig egal, ob Bücher, DVDs, CDs oder Spiele, alles findet seinen Platz im virtuellen Regal. Dank der Amazon Integration werden die einzelnen Stücke sehr hübsch in ihrer Verpackung / ihrem Einband im Regal dargestellt. Damit Delicious Library Informationen über das Produkt von Amazon abrufen kann, muss die ISBN Nummer eingegeben werden, oder ganz einfach der Barcode vor die Webcam gehalten werden. Das funktioniert? Das funktioniert!
Und noch etwas: Die Provision aller Einkäufe bei Amazon, die über die Delicious Library von MacHeist getätigt werden wird ebenfalls wohltätigen Zwecken gespendet. Fühlt man sich da nicht gleich viel besser?
FotoMagico
Dieses Schmuckstück wird gerne als das Pinnacle der SlideShow Programme bezeichnet. Alles beginnt mit der Auswahl der Fotos aus dem iPhoto Archiv, was dank nahtloser iPhoto Integration völlig mühelos zu bewerkstelligen ist. Es muss aber nicht iPhoto sein. von jedem Ort auf der Festplatte können Bilder einfach per Drag & Drop der SlideShow hinzugefügt werden.
Bei der Erstellung einer SlideShow bietet die Software eine Menge Möglichkeiten die Bilder aufzupolieren. Es stehen außerdem 12 Effekte zum Übergang von einem Bild auf das nächste zur Verfügung. Mit animierten Titeln steht es dem Anwender frei seine Bilder mit etwas Text zu versehen. Wem das nicht genügt kann zusätzlich Musik dazu spielen. Die vielen Möglichkeiten dieses Juwels lassen sich kaum alle beschreiben…
ShapeShifter
Es soll Leute geben, zu denen ich mich nicht zähle, die selbst an Apples Benutzeroberfläche Aqua etwas zu verbessern haben. Diesen Leuten dürfte ShapeShifter sehr entgegenkommen. Tausende Designs von renommierten Designern sind verfügbar um das Look and Feel des Macs anzupassen. Etwas verrückter, oder lieber dunkler? Kunterbunt oder smooth. Jeder nach seinen Vorlieben.
DEVONthink Personal
… bringt Struktur ins Chaos. DEVONthink Personal nimmt jede Art von digitaler Information auf und lässt sie in Gruppen strukturieren. PDFs, Fotos, Links, Notizen, E-Mails und vieles mehr kann so nach Thema, Projekt oder was auch immer geordnet und gesucht werden.
Ein “intelligant assistant”, verspricht beim Ordnen behilflich zu sein. Darauf bin ich mal gespannt, ob der meine Strukturen versteht. Die Integration von DEVONthink Personal in andere Applikationen dürfte dank der Apple Automator Kompatibilität auch kein Problem sein. Auf dieses Tool freue ich mich bis jetzt am Meisten. Endlich Ordnung.
Disco
Klein aber fein. Was mir an Mac gefällt verkörpert dieses Helferlein. Disco ist ein Tool um CDs und DVDs zu brennen. Einfach die betreffenden Dateien auf die Benutzeroberfläche gezogen, “brennen” geklickt und schon geht’s los. Das Schmankerl an der Sache: Beim Brennen erzeugt das Programm virtuellen Rauch. Bläst man ins Microphon verflüchtigt sich dieser. Zieht man den Cursor durch die Wolke entstehen Schlieren. Ganz witzig. Diese Option werde ich sicher nicht abschalten und ich befürchte dass mein Rohlingverbrauch in den nächsten Wochen enorm steigen wird.
RapidWeaver
Dieses Programm erleichtert das Gestalten von Webseiten ungemein. Mit einer Masse an Templates und vielen Funktionen um auf möglichst einfachem Wege eine Webseite zu gestalten verschont es den Anwender mit den Tiefen von Photoshop und handgemachtem HTML. Für mich kommt dieses Produkt zwar nicht in Frage, da ich mir “handcrafted” HTML wesentlich lieber ist, aber für den Ottonormal Verbraucher, der sich eine schicke Website zusammenklicken möchte, dürfte das Tool ein Goldstück sein
iClip 4
Die Entwickler dieses Programms behaupten die Zwischenablage des Mac OS würde sträflich vernachlässigt. Was sie damit meinen? Nun. Aus dem Alltag kennen wir: Kopieren – Einfügen. Fertig. Jetzt stelle man sich das vor. Kopieren, kopieren, kopieren, kopieren, kopieren und dann auswählen, was wo eingefügt werden soll. Das hört sich sehr gut an. Ob es nun Text, Bilder, Dateien oder was auch immer ist, ist dem Programm primär sekundär.
Der Haken an der Sache: Das Programm ist noch nicht verfügbar. Derzeit kann lediglich die kleinere “light” Version heruntergeladen werden. Aber sobald das Hauptprodukt fertig ist erhält der Käufer die Lizenz.
Pangea Game
Spannung, Schokolade und … was fehlt noch? Klar, was zum Spielen. Entweder man sucht sich eines von vier Pangea Games aus oder überlässt dem Zufall welches Spiel einem zukünftig die Zeit vertreibt. Die Auswahl ist nicht von schlechten Eltern, auch wenn es keine High End Games sind. Aber bei dem Preis…
Und wenn’s soweit ist…

Dass tatsächlich $50 000 an Spenden zusammengekommen sind reicht MacHeist den Feedreader NewsFire nach. Ein schmucker RSS Reader, der mit allen gängigen RSS Versionen agiert und die Feeds in Ordnern strukturiert.
Aber das war noch nicht alles.

Sollte die $100 000 Spenden – Latte fallen gibts den Editor TextMate noch oben drauf. Es handelt sich dabei schlichtweg um DEN Editor für Mac. Er unterstützt Programmierer in vielen Programmiersprachen mit Syntaxhervorhebung und sog. Bundles. Es handelt sich dabei um Funktionspakete für die jeweilige Programmiersprache oder für andere Aufgaben wie z.B. Bloggen.
Ich hoffe aus zwei Gründen, dass sich viele Käufer und Spender zusammenfinden, denn erstens tut man Gutes und zweitens
Bleibt mir nur noch Manuela zu danken, die in ihrem Blog auf dieses tolle Angebot aufmerksam macht.
Ein ganz spezielles Angebot
Ein Werbebrieflein zauberte mir heute erst ein Lächeln auf die Lippen, dann brach ich ich schallendes Gelächter aus. Ein hiesiges Modehaus, eines der “besseren”, nimmt mich nach exakt einem Einkauf in den erlauchten Kreis seiner Stammkunden auf. Dass ich als kleiner Lausebengel mit meiner hochverehrten Frau Mutter dort öfters zu Gast war (sein musste *grmpf*), können die unmöglich wissen.
Aber bei genauerem Hinsehen viel mir auf, wie persönlich dieses Anschreiben war. – Dazu keine weiteren Worte.
.htaccess Referenz
So kryptisch die Konfigurationsdatei des Apache Webservers sein mag, als Webworker kommt man schlecht umhin einige Änderungen darin vorzunehmen. Wohl dem, der ein entsprechendes Nachschlagewerk zur Hand hat.
Einen schönen Artikel dazu hat Manuela gefunden: Im “Ultimate htaccess Article” finden sich viele gut dokumentierte Anwendungsbeispiele aus der Praxis.
Verkettete Auswahllisten
Ein interessanter Beitrag im SELFHTML Aktuell Weblog zum Thema Auswahllisten. Mit verketteten Auswahllisten lassen sich mehrere Auswahllisten (oder Dropdopdown Box, <Select>s oder wie man sie auch immer nennen mag) mit einander verketten. Das bedeutet, die Auswahlmöglichkeiten schränken sich in den verketteten Listen durch bereits gegebene Kriterien ein. Hört sich unverständlich an, aber mit dem Beispiel hier dürfte klar sein was gemeint ist.
Ich denke eine Variante dieses Beispiels wird in nicht all zu ferner Zukunft Einzug in eine der Websites halten, die ich betreue. Schön wen man Lösungen findet und einem gleich ein Problem dazu einfällt
Notiz an mich…
Wer ist bei “Teekanne” für das Design der Karton Verpackungen für Teebeutel verantwortlich?! Es ist keine gute Idee die Zubereitungshinweise auf den Schachtelboden zu drucken und darauf mit einem knappen Satz auf der Verpackungsseite zu verweisen.
Nächstes mal lasse ich jemanden kommen um die Geschichte wieder aufzulesen und schicke euch die Rechnung. Schon mal was von Produkthaftung gehört? Man stelle sich vor, ich hätte mir beim Bücken einen Hexenschuss zugezogen? Nicht auszudenken.
Windows Defender – Behind the scenes
Heute im Angebot Test: Der Microsoft Windows Defender.
In den Microsoft Download Notifications vom 1. Dezember listet der redmonder Software Konzern das hauseigene Anti Spyware Tool, den Windows Defender zum Download. Neugierig und leichtsinnig wie ich bin, installierte ich die Applikation auf (m)einem Produktivsystem, in der Hoffnung es nach der Installation in gebrauchsfähigem Zustand wieder vorzufinden. Ich wurde nicht enttäuscht. Wie viele Programme erzeugt das Setup des Defenders einen Systemwiederherstellungspunkt (Screenshot), so dass das System bei einer missglückten Installation auf eine funktionierende Konfiguration zurückgesetzt werden kann.

Das Setup bietet drei Varianten der Installation an:
- Empfohlene Einstellungen verwenden
- Nur Definitionsaktualisierungen installieren
- Später nachfragen

Der Passus
[…] Persönliche Informationen können unabsichtlich an Microsoft gesendet werden, werden aber nicht dazu verwendet, Sie zu kontaktieren oder zu identifizieren. […]
in der Beschreibung der Option “Empfohlene Einstellungen verwenden”, gab mir Grund zur Sorge, weshalb ich auf eine Mitgliedschaft bei Microsoft SpyNet verzichtete und der zweiten Option den Zuschlag gab. Ob diese “persönlichen Informationen” auch wirklich persönlich sind ist leider nicht herauszufinden. Es gibt in meinem Sicherheitsempfinden noch eine empfindlichere Stufe als “persönlich”: Kundendaten. Dass Microsoft weiß, welche Platte in meinem ThinkPad steckt oder wie welche Prozesse auf meinem System ausgeführt werden ist für mich akzeptabel, aber dass möglicherweise Daten ihren Weg nach Redmond finden, die mir vom Kunden anvertraut wurden kann ich nicht verantworten.
Nach der Installation aktualisiert der Defender zunächst die Liste der Software Definitionen. Darin enthalten sind einige Informationen über die auf dem System installierten Programme. Anschließend wird dem Benutzer eine “Schnellüberprüfung” des Systems empfohlen, die, wie erwartet, zu einem positiven Ergebnis kam – Spyware frei.
Sehr interessant dürfte der “Software Explorer” sein, der unter dem Menüpunkt “Extras” zu finden ist.

Damit lassen sich entweder alle derzeit ausgeführten Programme, alle Autostart Programme, die Winsock-Dienstanbieter oder alle Programme, die Zugriff aufs Netzwerk haben (wollen) anzeigen. Sehr nützlich ist dies, wenn dem erfahrenen(!) Anwender der Sinn nach Ausmisten im Autostart steht. Der Defender zeigt nicht nur Informationen zu den einzelnen Prozessen an, sondern kann auch auch gleich den Autostart des Programms deaktivieren oder ggf. wieder aktivieren. Im Grunde ist das auch über die Systemkonfiguration (msconfig) möglich, aber durch die zusätzliche Informationen über Herausgeber der Software, den Installationspfad und vielem mehr fällt die Entscheidung wesentlich leichter. Außerdem dürfte es auch sehr interessant sein, die Programme mit Netzwerkzugriff auszumachen. Dabei erlebt man leider immer wieder böse Überraschungen.
Außer meinen Bedenken in Sachen Datenschutz (insbesondere Daten, die nicht mir gehören) gefällt mir das Programm ganz gut. SpyNet werde ich sicher nicht beitreten, aber zur Systemwartung / zum Systemmonitoring ist es aus meiner Sicht wirklich empfehlenswert.
Daumen hoch!
Hier textet und bildert Thomas Remensperger.
