Archive für 10.2006
Wer hat den längsten…
… Weg um an eine Nachricht zu kommen? Finde ich irgendwie lustig. Ich verkünde hiermit, dass Sebastian berichtet, dass ich berichte, Robert habe berichtet, dass der andere Robert über “Kontaktfreudiges Webdesign” berichtet.
Erinnert mich irgendwie an den besten Witz aller Zeiten.
Aber auf der anderen Seite ist dieser “Info Trace”, wie ich ihn jetzt mal nenne, doch ganz interessant. Daraus könnten sich websiteübergreifende Diskussionsreihen entwicklen. Quasi wie ein Forum, nur, dass jeder auf seiner eigenen Seite darüber schreibt. Jetzt sollte es nur noch eine Möglichkeit geben, diesen Informations Trace abzubilden. So eine Art erweiterter Trackback. Darstellen könnte man das wie eine Mindmap, in der der originale Beitrag in der Mitte steht und dann die Verzweigungen, wie darüber auf welchen Sites diskutiert wird. Darüber sollte ich mir mal mehr Gedanken machen.
Kommentar Booster
Muss man eigentlich zwingend Robert heißen, um das Web besser zu verstehen. Der Eindruck drängt sich mir auf.
Robert B. berichtet über einen Beitrag von Robert H. in dem er über “Kontaktfreudiges Webdesign” schreibt. Guter Arikel, wirklich.
Er empfiehlt darin, Kontaktmöglichkeiten auf der Website so einfach wie möglich anzubieten. Damit stimme ich absolut überein und wundere mich, dass ich das nicht schon längst angegriffen habe.
Wie oft war es mir schon selbst zu blöde einen Kommentar irgendwo abzugeben, weil ich keine Lust hatte, das Formuar zu suchen und die 22 Pflichtfelder auszufüllen? Deshalb ermuntert Robert Hartl das Kontaktformular (oder Kommentarformular) gut sichtbar und leicht zugänglich anzubringen. Seine Idee mit dem “vereinfachten” und dem “ausführlichen” Formular ist zwar nicht neu, s. die Shoutbox die eine Zeit lang so In war, aber an Wirksamkeit dürfte Sie nicht verloren haben.
Und wie oft dachte ich “was interessiert mein Senf den Autor”? Robert meint, man müsse den Leser zum Kommentar auffordern. Das hätte mich sicher oft motiviert doch etwas zu sagen.
Außerdem gefällt mir der Tipp, zu zeigen, mit wem man kommuniziert. Dieser Punkt ist auch mir sehr wichtig, sowohl als Anbieter von als auch als Konsument im Internet. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und wenn mich jemand anlacht, dann rede ich gerne mit ihm / ihr / weißnicht.
Und was mache ich jetzt?
Vielleicht sollte ich mal darüber nachdenken, die Kommentar Funktion direkt neben den Blogposts anzubringen.
Außerden könnte ich die Trackback Funktion vereinfachen und beim Klick auf die Trackback URL per Java Script die URL automatisch in die Zwischenablage kopieren (spart den Rechtsklick > Copy Link Location).
Und letztlich könnte ich vielleicht endlich mal ein Kontaktformular in diesem Blog anbieten.
Das schiebe ich jetzt seit knapp zwei Jahren vor mir her.
Notiz an mich…
Bevor ich irgendwelche Mutmaßungen von mir gebe, sollte ich prüfen, ob mein Gegenüber nicht vielleicht kompetenter auf dem jeweiligen Sachgebiet ist als ich es bin. Andernfalls könnte es mir so gehen wie dem neuen Shootingstar von Kleinbloggerdorf: VS-Geheim.
Er diagnostiziert einem verunfallten Fahrradfahrer eine unverletzte Hand, bis dieser Bedenken anmeldet und sich als Arzt zu erkennen gibt.
Köstlich! Ich könnte mich wegschmeißen.
· Tags Fun, Polizei
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42
Die Antworten unserer geliebten Lebensgefährten fallen auch immer dünner aus. Gottseidank meist nicht so kurz wie in diesem Fall:

mit freundlicher, ausdrücklicher Genehmigung © Chappatte – www.globecartoon.com
BTW: Die Antwort ist 42, zumindest behauptet das Google.
WordPress Update
WordPress 2.05 ist da und die Installation des Upgrades verlief dieses Mal wesentlich schmerzloser als sonst. Dank dem Beitrag von Robert hatte ich eine knappe Installationsanleitung zur Hand und was soll ich sagen: Es hat funktioniert!
Installation in 6 einfachen Steps:
- Download der neuen Version hier
- Backup: FTP Download der Ordner wp-admin und wp-includes und aller Dateien im Root Verzeichnis meines Blogs
- Löschen aller (WordPress) Dateien im Root Verzeichnis meines Blogs mit folgenden Ausnahmen: .htaccess, wp-config.php (wäre ganz schlecht, wenn die weg wären. Damit wäre die Zugriffsteuerung und die Datenbank Konfiguration futsch)
- Hochladen aller Dateien aus dem WordPress 2.05 Archiv mit Ausnahme des Ordners wp-content (unnötig, mein Theme soll nicht überschrieben werden!)
- Aufruf der URL http://.de/wp-admin/upgrade.php
- Klick auf “Upgrade WordPress”, Fertig!
Dieses Mal habe ich mir ein Datenbank Backup und das Deaktivieren aller Plugins gespart. Nachdem es bei Robert auch so funktioniert hat gönnte ich mir diesen Leichtsinn. Dafür hab ich jetzt noch ein bißchen Zeit darüber zu schreiben
Ressourcen:
- Download WordPress 2.05
- Originale Installationsanleitung von WordPress
- Upgrade Installationsanleitung (etwas pessimistischer als Roberts Version)
- Change Notes – was hat sich verändert?
- Roberts Anleitung
Update:
Im Ordner /wp-content/plugins versteckt sich noch die Datei wp-db-backup.php. Diese sollte nach Möglichkeit auch aktualisiert werden, denn hier wurden ein paar Security Lecks gestopft.
· Tags Wordpress, Upgrade
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Schlanke Bildbearbeitung
Wer nicht jedesmal mit Kanonen wie GIMP oder Photoshop auf Spatzen wie kleine Screenshots schießen möchte, dürfte mit Livequartz (Mac) eine Alternative finden. Ein schlankes Tool mit ausreichender Funktionalität für die kleineren Grafikarbeiten. Übersichtlich und prägnant, da alle Features des Programms auf der Oberfläche Platz gefunden haben. Tief verschachtelte Menüs und versteckte Funktionen gibt es nicht. Und kostenlos ist es auch noch.
· Tags Mac, Software, Graphic
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FTP Client für Mac
Es war wieder an der Zeit, sich nach einem neuen FTP Client umtzuschauen. Meine Demo von “Transmit” war abgelaufen, weshalb ich mich wieder auf die Suche begab. Und ich wurde fündig.
In die nähere Auswahl schafften es Cyberduck und JFtp (hab irgendwie einen Fimmel für alles was mit J… oder i… anfängt). Ganz knapp das Ergebnis meines Tests: Ich bin froh, dass FTP Clients keine Frauen sind. Ich behalte sie nämlich beide.
Die Das hübschere Programm, Cyberduck, wartet mit allen Funktionen auf, die man fürs FTP Tagesgeschäft braucht. Ich kann meine Verbindungeseinstellungen speichern und als sog. Bookmarks anlegen, Zugriffsrechte von Dateien und Ordnern bequem editieren und eigene FTP Kommandos senden. Außerdem synchronisiert Cyberduck entfernte Verzeichnisse mit lokalen und kann a la Spotlight nach Dateien suchen.
Ein schlankes, elegantes Tool das mit seiner schlichten und funktionalen Oberfläche leicht zu bedienen ist. Trotzdem bietet es den Funktionsumfang eines vollwertigen FTP Clients.
Kandidat 2:
JFtp würde ich als eher “akademisch” anmutende Software bezeichnen. Hier haben sich die Programmierer richtig ausgetobt. Dies ging allerdings zu Lasten der Oberfläche. Mit seinen fünf Fenstern im Fenster braucht JFtp doch ordentlich Platz auf dem Screen. Meine Verwendung dieser Applikation wird sich auf Anforderungen beschränken, die mit Cyberduck nicht zu lösen sind. Beispielsweise ist es mit JFtp möglich eine Download Queue einzurichten, die zu einem beliebigen Zeitpunkt abgearbeitet werden kann. Sinnvoll könnte das bei größeren Downloads sein, die z.B. nachts durchlaufen sollen. Des Weiteren gestattet JFtp rekursive HTTP Downloads (eher untypisch für einen FTP Client) und noch viele weitere Optionen, von denen ich ehrlich gesagt, ganz unter uns, noch nie was gehört habe.
Ich denke, ich werde mit Cyberduck erst einmal komplett bedient sein. Doch sollte eine Anforderung aufkommen, der Cyberduck nicht gerecht werden kann, habe ich mit JFtp noch ein Ass im Ärmel (und da bleibt es auch).
· Tags FTP, Client, Mac, Apple
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Neue Features in Google Reader
Im offiziellen Google Reader Blog preist das Entwickler Team neue Features des Google Readers an. Nebst einigen Bugfixes soll eine neue Funktion erlauben, mit dem Abonnieren eines Feeds direkt ein Label für das Feed anzubringen. Leider sieht die Realität noch anders aus.
· Tags Goole, Reader
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Firefox (speziell) für Mac
Bisher dachte ich an Firefox gäbe es eigentlich nichts zu verbessern. Bisher.
Nun bin ich auf ein Compilat speziell für G4 / G5 oder Intel Prozessoren gestoßen das mit Aqua und Metal besser zurecht kommt als der native Firefox. Zu finden sind die jeweiligen Versionen bei BeatnikPad.
Verpasst man dieser Version, sie nennt sich übrigens aus markenschutzrechtlichen Gründen nicht Firefox, sondern BonEcho, ein schickes Theme hat man Safari Look mit Firefox Power.
Noch ein Plugin, welches den Ladestatus der Seiten in der Adresszeile anzeigt rundet die Geschichte ab.
Was wünscht man sich mehr? Da sag ich jetzt lieber nichts mehr dazu. Wer weiß, was morgen kommt.
· Tags Firefox, Mac, Software
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Mein Blog bei Spiegel
Das ist ja schön. Ich bin bei Spiegel Online (SpOn) aufgeführt. (Nicht mehr verlinkt)
Man beachte die URL
Nach einer Inspiration von Jonny.
Update:
Nach dem Vorbild Spreeblick habe ich meinen Link auch wieder rausgenommen und verweise lieber auf den Screenshot. Die URL lasse ich jetzt bewusst weg. Ab und zu sollte man vor dem Posten nachdenken.
Farmer’s Heaven
Von meinem Kumpel Tuple folgender Tipp:
Bei Langeweile hier klicken.
· Tags Fendt, Spiel
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Microsoft Expression Web mag seine Geschwister nicht
Dieses Tool werde ich wohl auf einer virtuellen Maschine testen müssen: Microsoft Expression Web Beta 1. Die neue Applikation aus Redmond richtet sich an Webdesigner (die nicht mit Mac arbeiten). Auf den ersten Blick sieht das Ganze nicht schlecht aus, erinnert ein wenig an Dreamweaver. Aber warum sollen bewährte Konzepte nicht aufgegriffen und weiterentwickelt werden.
Eine Sache hält mich dezeit vom Test zurück: Der Download Hinweis, der da lautet
Uninstall all Microsoft Office 2007 Beta 1 or Beta 2 programs before installing Expression Web Beta 1. Office 2007 Beta 2 Technical Refresh programs do not need to be removed from your computer.
Das sehe ich nicht ein. Mein Office 2007 ist mir wichtiger. Leider habe ich nicht alle “Technical Refreshes” gekauft, so dass eine friedliche Koexistenz ausgeschlossen ist. Aber hab ich da nicht noch irgendeine Rechendose rumstehen, auf der VirtualPC läuft? …
· Tags Microsoft, ExpressionWeb
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Der Achsenbrecher in der Praxis
Vor ein paar Monaten berichtete ich über Pylone, mit denen die Engländer Autos und sogar LKWs am Passieren hindern.
Nun sind die Dinger doch tatsächlich im Einsatz, wie dieses Video beweist. Ziemlich rabiat, wie manche Fahrzuglenker hier gebremst werden.
[Zugespielt von meinem Kollegen J.]
Notiz an mich…
Wenn ein hochgeschätztes Familienmitglied im Wiederholungsfall den WLAN Router aussteckt um den Trafo für’s Keyboard zu verwenden, sollte ich mir ernsthafte Gedanken über die Ahndung dieses Vergehens machen.
Viellicht mal den Motor des Staubsaugers (oder nun Staubbläsers) umpolen, das Bügeleisen als Herdplatte für Grillfeste auf der Terasse installieren oder aus dem Motorroller eine hübsche Skulptur für den Vorgarten anfertigen. Kreativ wäre ich da schon.
openBC wird Xing – Ein ganz alter Hut Schuh
Toller neuer Name: openBC wird XING. Oder ist der Name doch nicht so neu? Eben stolperte ich in meiner Garage über einen Karton:

(Größe 40, 29,95 €)
Hier textet und bildert Thomas Remensperger.